Dies und Jenes – zwei Gesellen

Derzeit warte ich auf – nennen wir sie mal – Dies und Jen. Nein, ich kann jetzt nicht näher darauf eingehen, wer oder was sich dahinter verbindet, aber bald …hoffe ich.
Was mache ich sonst noch? Ich arbeite an den nächsten Kapiteln von »Romanicus«. Ich gebe dem Roman mal diesen Arbeitstitel, der absolut nichts über den Inhalt verrät, doch es spricht sich leichter darüber, wenn das Kind einen Namen hat.
Zur Entspannung habe ich das Klavier spielen neu entdeckt (siehe Eintrag vom Dezember, so um den 21. rum). Heute macht es Spaß, weil ich möchte und nicht muss. Schade, dass man diese Einsicht meist erst als Erwachsener erhält.

Ansonsten hat der SFCD die Nominierungen des Deutschen Science Fiction Preis 2005 bekannt gegeben, darunter finden sich für Roman und Kurzgeschichten literarische Größen wie Andras Eschbach, Herbert W. Franke oder Michael Marrak.
Mehr dazu auf der Website unter www.dsfp.de
Da von mir im letzten Jahr lediglich »Die Staubfee« als Neuauflage erschien und ich 2004 nur Interviews und Artikel publiziert habe, wird mein Name in diesem Jahr auf keiner Nominierungsliste zu lesen sein. Was soll´s! 😉

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