Tippfehler und Kapitellängen

Interessant sind die Mails, die ich ab und an auf die Einträge hier erhalte; natürlich auch wegen deren Inhalte, aber besonders freuen mich oft die Absender. Es ist beinahe ein wenig erschreckend, wer hier alles mitliest.

Da muss ich doppelt aufpassen, damit ich keine Tippfehler einbaue oder Kommas an die falsche Stelle streue. Ein Korrekturleser fürs Memorial – das fehlte mir noch. 😉

Auch dieses Wochenende stand im Zeichen der Renovierungsarbeiten, darum musste »Romanicus« liegen bleiben – jetzt aber geht es weiter mit Kapitel Vier.

In diesem Buch gibt es eher lange Kapitel, im Gegensatz zu früheren Werken. Allerdings bin ich nicht der Meinung, dass die Kapitellänge mit der Professionalität oder der Erfahrung eines Autors zusammenhängen. Die Länge des Kapitels ist nichts weiter als ein variables Stilmittel und sollte lediglich auf den Inhalt des Romans abgestimmt sein.

»Ciara« hatte zunächst sehr viele kurze Kapitel. Doch bei der Überarbeitung war ich nicht zufrieden, es passte nicht. Darum habe ich mich dazu entscheiden, die Geschichte in Tage zu unterteilen, was bei Ciara durch eine relativ lineare Handlung auch kein großes Problem darstellte.

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