Feedback

Das Schönste neben dem Schreiben ist das Feedback – eine Bestätigung, dass die Werke oder meine Gedanken, die ich hier für die Öffentlichkeit hinterlasse, gelesen werden.

Gestern erhielt ich eine Mail von Jörg (einen herzlichen Gruß an dieser Stelle ins Sauerland), seine positiven Worte über das Memorial haben mich nicht nur gefreut, sondern ein leichtes Kribbeln verursacht. Aber vielleicht war er auch nur so freundlich, weil er unbedingt ein Koontz – Heft umsonst haben wollte?

Hah – entlarvt! 😛

Nein, Blödsinn. Das Heft ist übrigens auf dem Weg. Innerhalb Deutschland habe ich auch kein Problem das Porto zu übernehmen.

Ich sollte vielleicht noch erwähnen: Das Heft stammt aus dem Jahre 1996 und ist somit nicht wirklich aktuell, auch mein Schreibstil hat sich glücklicherweise ein kleines bisschen gebessert. Es handelte sich eben um ein Fanprojekt.

Jörg meinte, dass er den neuen Song von Fettes Brot (darf ich das sagen, Jörg?) eher banal findet. Stimmt! Aber Rhythmus und Refrain haken sich ins Trommelfell ein und sind nur schwer abzuschütteln. Egal, ob der Song nun gut oder schlecht ist, Fettes Brot hat ihn clever produziert. Damit sich der Ohrwurm langsam aber beständig in Luft auflöst, bevor er nervig wird, höre ich nebenbei Buffy – Once more with feeling. Ja, ich bin Buffy-Fan, nicht so, dass ich in Buffy-Bettwäsche schlafe und mit Buffy-Shirts rumlaufe, aber die Folgen der letzten Staffeln habe ich nie verpasst… Ich weiß, da brechen Abgründe auf und einige werden ab sofort diese Seite meiden. Sorry, aber wer ist schon perfekt und unfehlbar!? 😉

Wenn ich einige Zeilen nach oben schaue, unterstreicht mir Word >das Memorial< und schlägt dem, den oder die vor. Schon zweifle ich an meinen grammatikalischen Fähigkeiten. Doch der Duden bestätigt mir, es muss DAS Memorial heißen. Word …

Super-News vom Atlantis Verlag, der meinen Roman »Anam Cara – Seelefreund« im Oktober 2003 publizierte.

Die deutsche Erstausgabe von »A Greater Infinity« des amerkanischen SF-Autor Michael McCollum wird im Winter 2005/06 bei Atlantis erscheinen. Die Veröffentlichung stellt für den Verlag die erste Übersetzung dar, die von Dirk van den Boom übernommen wird. Na, wenn das kein Grund zum Feiern ist!

Zum Schluss weise ich noch auf dies hier hin:

(Anm. 2014 – Link existiert nicht mehr.)

Kein Einzelfall. Die Verlage dieser Art sind sehr kleinlich, wenn jemand an ihrem Image kratzt. Ups, hoffentlich habe ich jetzt nicht schon zu viel gesagt.  8-/

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