Walter Moers, der Begnadete

Viel zu wenig habe ich von Walter Moers gelesen, doch das wird sich ändern. »Die Stadt der träumenden Bücher« gehörte für mich zu dem literarischen Highlight 2004. Ich habe mich selten so gut unterhalten gefühlt. Seine anspruchsvolle Sprache und die ironischen Spitzen bescherten mir zwar kurzzeitig einen Schreibfrust, doch dieser hat sich längst gelegt.
Nicht jeder kann ein Moers sein.
Seine Geschichten besitzen aber nicht nur den Touch der besonderen Art, sie werden auch mit seinen eigenen Zeichnungen untermalt. Wer schöne ausgestattete Bücher und phantastische Erzählungen mag, ist bei Walter Moers auf jeden Fall an einer guten Adresse.
Jetzt liegt »Rumo & Die Wunder im Dunklen« vor mir. Ich freue mich schon sehr darauf, doch noch muss ich den neuen Koontz zu Ende lesen und danach wollte ich mich erst mit Dan Browns Werken beschäftigen. Aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude…

Interviews mit Walter Moers:
Walter Moers packt aus, Die Zeit, 1997
in Die Zeit aus dem Jahre 2001

Links im Netz:
Wikipedia zu Walter Moers
Zamonien
Wilde Reise

Ein Kommentar:

  1. Pingback: Rezension: »Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr« von Walter Moers / Knaus Verlag – Nicole Rensmann

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