IHR

Reaktionen auf meine Einträge freuen mich immer sehr, egal ob per Mail oder hier als Kommentar. Wobei sich mir das Ansinnen mancher Kommentatoren, die mit unterschiedlichen Namen, aber 100% gleicher IP-Adresse schreiben, nicht ganz erschließt. Ich nehme an, es ist nur lieb gemeint, um den Anschein zu erwecken hier läsen viele Leute mit. So eine Gefälligkeit ist zwar nett, muss aber nicht sein.

Manchmal lese ich Mails, die ich aufgrund eines Memorial-Eintrages erhalte, mit Herzklopfen. Dann, wenn der Absender jemand ist, dem ich meinen Respekt zolle aufgrund dessen was er oder sie bereits geleistet hat. Und natürlich wird mir dann erst einmal bewusst wer hier tatsächlich alles mitlesen könnte.
Gut, nun gibt es kein zurück mehr. Nicht immer werden alle Leser – und die Zahl ist immerhin von 1381 im Mai auf 1456 im Juni unterschiedliche Besucher angestiegen – mit mir einer Meinung sein. Muss ja auch nicht. Das wäre ja auch langweilig. Aber viele Besucher wissen durchaus mehr als ich und dann freut es mich, wenn ich eine Antwort erhalte. So auch auf meinen Eintrag zum Bachmann-Preis, ob jemals Storys aus dem phantastischen Gerne gewonnen haben:

1999:
Der Österreicher Christian Mähr hat „San Borondon“ vorgetragen (nicht gewonnen)
2004:
Der Publikumspreis ging an Wolfgang Herrndorf für „Diesseits des Van-Allen-Gürtels“, die recht nah an der Science Fiction ist.
http://www.lyrikwelt.de/gedichte/herrndorfg1.htm

Vielen Dank noch einmal an dieser Stelle für die Info.

Und vielen Dank, dass ihr alle da seid und diese Zeilen somit nicht nur von sich vorbeischlängelnden Würmern oder anderem virtuellem Gesocks gelesen werden.

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