Dankbarkeit

Was ist das eigentlich? Dankbarkeit? Habt ihr euch da schon mal nähere Gedanken drüber gemacht? Wie weit, nicht unbedingt zeitlich begrenzt, geht Dankbarkeit? Ab wann ist Schluss mit lustig und Füße küssen? Oder musst du Jemanden, der dir das Leben gerettet hat auf ewig dankbar sein? Und was ist, wenn du erfährst, dieser Jemand ist eigentlich ein Killer oder einfach nur ein Arschloch? Stehst du dann über dessen Charaktereigenschaften und beruflichen Zweig und bist ihm dennoch dankbar? Oder sagst du bei jedem Satz: »Ich bin XYZ dankbar, dass er mir mein Leben gerettet hat, aber ich halte ihn für ein …« (Zutreffendes bitte einsetzen)
Hält Dankbarkeit unbegrenzt?
Oder endet sie nach vier Wochen, Monaten, Jahren? Oder hängt das mit dem Grund der Dankbarkeit zusammen?

Jaja, die Rensmann wieder mit ihren sonntäglichen Fragen zum Montag.

Und natürlich wollt ihr wissen, wie weit die Rensmannsche-Dankbarkeit geht:
Sie endet, wenn sie zu sehr strapaziert wird.

Schönen Sonntag euch allen und lasst euch nicht ärgern. Meist lohnt es nicht!

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