Modalitäten

Heute hatte ich meinen Termin in der Klosterkirche. Ich war nicht zum ersten Mal dort, aber mich beeindruckt die Atmosphäre dort jedes Mal aufs Neue. Für unsere Lesenacht hätte ich ja am Liebsten den Minoritensaal gepachtet, aber leider ist der hohe Raum mit seinen riesigen halbrunden Fenstern und der großen Bühne am Nachmittag besetzt und außerdem fasst er gut 300 Personen. Dieses Ziel klingt zwar verlockend, aber wenn dann doch nur 50 Leute bei der Lesung anwesend sind, dürfte selbst die schönste Atmosphäre lächerlich wirken.

Nun, sind wir also im Webersaal, der deutlich kleiner, aber auch ansprechend gestaltet ist.
Mehrere Stuhlreihen sorgen dann für Sitzgelegenheiten. An Bistrotischen darf sich auch gedämpft unterhalten werden. Im Foyer wird die Buchhandlung Potthoff ihren Büchertisch aufbauen, direkt neben dem Team der Klosterschänke, das für kleine Häppchen sorgen wird.
Auch hier stehen Bistrotische, für einen Plausch oder die Signatur eines Autors, bereit.

Die Veranstaltung selbst wird um 19.00 Uhr beginnen und gegen Mitternacht zu Ende sein.
Da die Lesenacht an der Remscheider Kulturnacht anknüpft ist Publikumsverkehr möglich. Das bedeutet, neue Gäste können während den Lesungen eintreffen, andere auch gehen.
Diese Form dürfte den Abend auflockern, für Unruhe sollte es natürlich nicht sorgen; darauf achten Mitarbeiter der Klosterkirche.

Dirk van den Boom wird jeden Autor anmoderieren, danach werden Manuel Seng & Lisa Schulz ein kurzes Pianostück – passend zum nachfolgenden Leseabschnitt – spielen.
Jeder Autor wird, wie auf der Website nun steht, ca. 20 – 30 Minuten lesen.

Eigentlich hätte ich danach gern noch eine kleine Fragerunde eingebaut, doch das hätte den Abend unnötig in die Länge gezogen. Die Autoren stehen aber sicherlich in der Pause oder auch wenn sie selbst nicht lesen müssen für Fragen oder eine Signatur zur Verfügung.

Außerdem gibt es vielleicht, aber wohlgemerkt nur vielleicht, einen Überraschungsgast. Doch wie das mit Überraschungen so ist, wird diese nicht verraten.
Soweit. Alles steht, alles läuft … meine Arbeit ist vorerst erledigt. In der Woche vor dem 29.10. werde ich noch einmal alle Autoren anmailen und mit Klosterkirche, Hotel, Unicef, Buchhandlung etc. telefonieren.
Hoffentlich klappt alles! Hoffentlich!

Mach es wie die Gebrüder Grimm: Erzähl es weiter.

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