Heute mal kein Titel

Soso, der Herr Böhmert bloggt jetzt auch. Und zu meinem Entsetzen stelle ich fest, sein Sohn heißt wie meiner und wie der von Frau Funke und wie der Herr Becker überhaupt mit Vornamen. Hey, als wir den Namen damals ausgesucht haben, gab es dafür nur einen Grund: er stand nicht auf der Namensrangliste ganz oben.
Okay, interessiert jetzt keine Sau, ich wollte es aber mal gesagt haben.

Seit 6.10 Uhr sitze ich am Rechner und habe die Ruhe im Haus ausgenutzt.
Das Ende von »Romanicus« musste herhalten, nein geschrieben ist es noch nicht, sondern nur stichwortartig verfasst, aber komplett neu. Vorher fühlte ich mich nicht wohl damit, aber heute Morgen kam mir die Eingebung. Jetzt passt es!
Außerdem habe ich meine Zettel abgearbeitet.
Diese Zettel verwende ich auf jedes neue Manuskript und ergänze sie bei Bedarf. Darauf stehen entbehrliche Adjektive, Wörter die ich zu häufig verwende, die umgangssprachlich sind (wobei sich das nicht immer vermeiden lässt, je nach Perspektive) oder Ausdrücke, die ich aus Prinzip nicht verwenden möchte oder nur sehr selten, wie z.B.:
man
einfach
ganz
plötzlich
tut
etwas

Und um sich das merken zu können: man tut einfach ganz plötzlich etwas …

Aber die Liste ist deutlicher länger. Per Suchfunktion arbeite ich den Text durch und schreibe den betroffenen Satz um.
Bei »Romanicus« hat sich diese Arbeit – zu den vorherigen Romanen – verringert, auf vieles achte ich bereits unterbewusst während des Schreibprozess. So sollte es ja auch sein.

Mach es wie die Gebrüder Grimm: Erzähl es weiter.

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