Aktuelles auf dem Lesestapel

Auf meinem stetig wachsenden Lesestapel gibt es ein paar Neuzugänge:

Die illustrierte Ausgabe von Jonathan Swifts »Gullivers Reisen«. Mit Federzeichnungen von Fritz Fischer, erschienen im Verlag C.H.Beck.
Ein Klassiker, den ich gern ebenso mal lesen wollte wie »Kaspar Hauser«.

Ferner werde ich eine Andreas Gößling Leserunde einlegen. Die im Knaur-Verlag publizierten Werke des in Bamberg lebenden Literaturwissenschaftlers haben meine Aufmerksamkeit geweckt:
»Voodoo« – ein Sachbuch, das mir diese Religion näher bringt. Ich bin gespannt darauf, was der Experte auf diesem Gebiet zu erzählen weiß.
Anschließend gönne ich mir dann »Das große Buch der Feen und Elfen«. Eine wunderschönes Hardcover mit Illustrationen von Friedrich Hechelmann, einem Schutzumschlag und. … nein, leider keinem Lesebändchen. Die malerischen Motive gefielen mir schon beim Durchblättern so gut, dass ich dachte: »Dies mache sich als Cover gut, jenes ist nicht schlecht, das würde ich mir sogar aufhängen…«
Und dann wäre da noch Andreas Gößlings »Dea Mortis – der Tempel der Dunklen Göttin«. Ein Roman inspiriert von H.P. Lovecraft, Clive Barker und den Werken H.R. Giger. So steht es auf dem Klappentext. Und so finden sich auch rund 50 Bilder des 1940 in der Schweiz geborenen Künstlers. Giger-Fans kennen oder wissen zumindest von dem Museum HR Giger Chateau St. Germain. Eine farbige Seite im Buch weist daraufhin und es sieht – zumindest wer Gigers Werke mag – sehr interessant aus.

Außerdem liegt auf dem Lesestapel Thomas Finns »Der Funke des Chronos«. Ein Hardcover mit Schutzumschlag aus dem Piper-Verlag (und Lesebändchen übrigens, Stephan! 😉 ). In dem phantastischen Thriller trifft der durchaus bekannte deutsche Dichter Heinrich Heine einen jungen Zeitreisenden. Na, wenn da das deutsche Kulturgut nicht entscheidend verändert werden könnte. Ich bin gespannt.

Mach es wie die Gebrüder Grimm: Erzähl es weiter.

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