Gestern gesehen: »Robots«

Kämpfe für deinen Traum, vermittelt der 86 Minuten lange Film ROBOTS, der zwar von Schrott handelt, keinesfalls aber schrottig ist. Ein paar mehr Gags hätten dem Film sicherlich nicht geschadet, aber die Idee aus Schrott eine ganze Welt zu schaffen, verbirgt einige witzige Details. Allein schon die Geburt eines Roboters erinnert an den Aufbauplans eines Ikea-Schranks. Dumm nur, wenn man – besonders bei Jungs – ein wichtiges Detail vergisst. Praktisch der Regler an der Kopfseite, mit dem das Geschrei verringert werden kann. Und Roboter wachsen natürlich nicht, sie bekommen einfach neue, größere Ersatzteile verpasst. Und weil sich nicht jeder »Upgrades« leisten kann, gehören viele der Roboter schnell zum alten Eisen, das von dem Macht besessenen, auf Hochglanz polierten Ratchet von der Straße entfernt und seiner ziemlich verölten Mutter zur Verfügung gestellt wird.
Helfen kann nur Bigweld, der größte Roboter der Welt. Doch dieser, längst alt geworden, zweifelt an seiner Kraft. Erst Rodney gelingt es mit dem Glauben an seinen Fähigkeiten und sich selbst, Bigweld, das Idol der Roboter und somit Robot-City zu retten.
Sicherlich nicht einer der besten Filme, aber mit vielen schönen Ideen.
Ohne Alterbeschränkung, mit den Stimmen u.a. von Sarah Connor, Hans Werner Olm, Oliver Kalkofe, Bully und Ben.
Auf der DVD finden sich einige Extras, darunter ein Musik-Video mit Sarah Connor, Spiele, unveröffentlichte Szenen, ein Special zu Tante Fanny und vieles mehr.

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