CELL

Heute traf der neue Roman von Stephen King ein. »Cell«, im Original erschienen als Hardcover bei Scribner, wird im März 2006 bei Heyne unter dem Titel »Puls« veröffentlicht. Wulf Bergner, Übersetzer der neuen King-Ausgaben bei Heyne, hat auch diesen Band übersetzt.

Die Rückseite der Originalausgabe ziert übrigens Stephen King himself und zwar in (fast) voller Größe. Lässig lehnt er in einer geöffneten Schwingtür, die mich an die Tür erinnert, die zur Küche eines Restaurants führt. Seine Brille fehlt. Hatte er eine Augen-OP? Könnte sein, nachdem bei ihm ja eine Krankheit diagnostiziert wurde, die zur Erblindung führt. Witzig die Vita im Innenteil:

Stephen King lives in Maine with his wife, the novelist Tabitha King. He does not own a cell phone.

Ein rascher Blick auf die letzten Seiten des Buchs zeigt: als Bonus finden sich 12 handschriftliche Seiten des nächsten Romans »Lisey´s Story« und eine kurze Danksagung.
Hoffentlich finden sich diese Seiten auch in der deutschen Ausgabe wieder. Nicht wie bei dem Nachwort von »Colorado Kid«, das in der Übersetzung, durch einen kleinen Fehler, in der Versenkung verschwand. In der Neuauflage soll es dann wohl gedruckt werden.

Übrigens gehören nicht nur Stephen und Tabitha King der schreibenden Zunft an, auch der gemeinsame Sohn Owen veröffentlicht nun seinen ersten Roman:
»Der wahre Präsident von Amerika« erscheint nächsten Monat bei Rütten & Loening.
Zur Neuerscheinung plant stephen-king.de eine Verlosung.

Mach es wie die Gebrüder Grimm: Erzähl es weiter.

2 Kommentare:

  1. Ich hatte eigentlich nicht unbedingt vor mir das Buch von Owen zu kaufen. Aber mal sehen. Das Interview habe ich noch nicht angeschaut, aber danke, dass du mich daran erinnerst, ich hatte den NL dazu gestern einfach mal gelöscht. 🙂

  2. Weiß man denn, was Jungspund Owen so taugt?

    Übrigens ein nettes Interview mit Babba King auf amazon.com …

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