Von Sonne, Kälte und Wellen

Heute Morgen habe ich weiter an Mr. Zed gearbeitet. Langsam geht es voran.

Mit Klaus Bollhöfener habe ich noch ein paar Termine für phantastisch! besprochen – so ganz komme ich noch nicht davon los, was aber keineswegs unangenehm ist.

Mit »Die Anbetung« von Koontz komme ich noch nicht so richtig weiter, die Zeit fehlt um ein paar Stunden ohne Unterbrechung zu lesen.

Nun ist der Februar beinahe vorbei, es ist bei uns nach wie vor saukalt, auch wenn heute mal die Sonne scheint – den Jecken sei es gegönnt. In der Stadt liefen gestern wie erwartet ein paar Verkleidete herum, die Musik habe ich allerdings verdrängt und mit Freuden die Dekoration im Center betrachtet: Künstlich angelegte Blumenbeete verströmten weitaus mehr als nur einen Hauch von Frühling.

Ich mache jetzt erst mal ne Welle, Donauwelle sozusagen. Und wer nicht weiß, was das ist, dem empfehle ich ein gutes Backbuch! Torte

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