Männer und Technik (der 25. Tag)

Erwischt! Jetzt glaubt Ihr vermutlich es gäbe einen langweiligen Eintrag über Männer und deren Probleme mit Technik umzugehen. Dem ist aber nicht so. Es geht nur um Männer und um Technik, was möglicherweise auch nicht unbedingt spannender ist. Nein, also nicht, weil Männer oder Technik langweilig sind, sondern … aber was red ich, lest selbst:

Kürzlich beim Einkaufen begegnete ich einem jungen Pärchen. Das allein ist nicht wirklich ungewöhnlich. Sie suchte Käse, er wirkte hektisch, nervös und übellaunig. Ich wartete eigentlich nur darauf eine gute Tat vollbringen und dazwischen gehen zu müssen, falls er ihr eine Ohrfeige verpasste. Das geschah glücklicherweise nicht, aber der junge Mann explodierte dennoch. Er berührte den Einkaufswagen – was beim Einkaufen durchaus passieren kann – und meckerte: »Schieb du das Teil, das ist schließlich deine Aufgabe!« und mit diesem antiquierten Spruch schob er ihr den Wagen vor die Füße.
Ich traf das Pärchen dann später noch einmal – in einem anderen Gang. Seine Laune hatte sich nicht gebessert, aber anscheinend hatte ihm seine Freundin auf irgendeine charmante Art und Weise verständlich gemacht, dass er nicht auf der Stelle starb, wenn er den Einkaufswagen berührte – er schob ihn, widerwillig, aber immerhin.

Der Technikeintrag ist ein Lob und dreht sich um unseren DVD-Player – nun knapp 25 Monate alt. Das weiß ich deshalb so genau, weil ich vor einigen Tagen in der Rechnung nachgeschaut habe, zwecks Umtausch. Die Garantie lief jedoch, wie erwartet, nach 24 Monaten aus. Wir erkundigten uns dennoch bei YAMAKAWA, ob aus Kulanzgründen und so weiter… wir schilderten auch das technische Problem des DVD-Players. Eine Antwort kam umgehend mit einer ausführlichen Anleitung, wie das Problem behoben werden konnte. Keine Minute hat das Instandsetzen des Recorders benötigt, dank dieser fundierten Hilfe. So stelle ich mir Service vor! *Daumen rauf*

Heute habe ich mir mal wieder eigenartige Dinge von meiner Mandel kratzen lassen. Nein keine Entzündung, aber Details erspare ich euch. Ich musste dem wirklich netten und guten Arzt allerdings die Hand wegziehen, sonst hätte ich mich u.U. auf seine Schuhe übergeben – so von wegen Brechreiz und so. Blutabnahme folgte… die Fortsetzung auch.

Markus Heitz schickte mir heute die Antworten auf meine Fragen. Das Interview erscheint somit in der Juli-Ausgabe von phantastisch!

Am Freitag werde ich noch einmal im Heimatmusem vorbeischauen und Fotos von acht Gemälden knipsen, die der Maler Moritz gemalt hat. Danach dürfte die Recherche aber wirklich endgültig abgeschlossen sein.

Weitere Anekdoten vom Tag gefällig? Besser nicht, sonst rege ich mich nur wieder auf und dabei schien doch heute so schön die Sonne. Richtig sommerlich war es … war, leider.

Mach es wie die Gebrüder Grimm: Erzähl es weiter.

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