Gesehen: Harry Potter und der Feuerkelch

Die vierte Harry Potter Film hat mich – sorry – eher gelangweilt. Sicherlich war es für die Macher nicht leicht, den vierten Roman zu verfilmen und ich wüsste auch nicht wie es besser gemacht werden könnte.

Die beinahe erwachsen gewordenen Schauspieler wirken als 14-jährige eher unglaubwürdig, Dumbledore hat seine Weisheit und Ausstrahlung verloren. Sirius Black erschien – meiner Meinung nach – im Roman öfters, im Film taucht er nur einmal kurz auf und somit fehlt die enge Beziehung zwischen ihm und Harry.
Vielleicht vertausche ich aber auch die einzelnen Handlungen der Bücher, davon will ich mich gar nicht freisprechen.
Wie dem auch sei: Den 3. Teil schaue ich mir gern öfters an, doch durch die 151 Minuten des vierten Potter-Films muss ich mich nicht noch mal quälen.

Mach es wie die Gebrüder Grimm: Erzähl es weiter.

2 Kommentare:

  1. Ohne Kürzungen wäre es gar nicht gegangen, das ist richtig. Und jeder legt vermutlich ein anderes Gewicht auf die unterschiedlichen Akteure. Speziell in Sirius´Fall wäre es aber für die nächste Verfilmung sehr wichtig gewesen. Aber gut, bin ich der Regisseur? Soll der sich doch um die Beziehung zwischen Sirius und Harry kümmern! ;-))
    Getöse – das ist das passende Wort.
    Na, der fünfte Teil kann somit ja nur besser werden.

  2. Das ist zwar etwas negativer als meine Worte, richtig gebannt habe ich den Film aber auch nicht verfolgt, um es einmal so zu sagen.

    Ich meine, Du erinnerst Dich richtig, Sirius Black trat häufiger im Buch auf. Er fiel halt der Eindampfung eines 600-Seiten-Ziegelsteins auf 2 1/2 Stunden Kinolänge zum Opfer. Ich kann mit den Kürzungen aber leben, besser so, als ein 4h Film, oder -Gott bewahre- ein Zweiteiler davon. Nicht leben konnte ich mit der Konzentration auf Getöse, wie gesagt.

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