Natascha Kampusch

Ich kriege eine Gänsehaut, mir wird übel und gleichzeitig steigen mir Tränen in die Augen, wenn ich Berichte über Natascha Kampusch lese.

Die Geschichte ist so unfassbar, egal aus welcher Sicht, zu welcher Zeit, in welchem Moment.

Ich wünsche ihr mehr als alles Gute!

Mach es wie die Gebrüder Grimm: Erzähl es weiter.

4 Kommentare:

  1. Yep, weil die Blogadresse mit drinsteht, kriege ich auch nicht raus, also steht der Link nun in Rohfassung da.

  2. Dat is kein Link, da ist ein „Object not found“! 🙂

  3. Dazu vielleicht noch dieser Link:

    http://www.wdr.de/themen/panorama/kriminalitaet09/oesterreich_entfuehrung/060906.jhtml Ich halte mich mit meiner Meinung lieber zurück, diese ist zu komplex, als dass sie in wenigen Sätzen abgehandelt werden könnte.
    Ich wünsche Frau Kampusch wahre Freunde und eine starke Familie!

  4. Es ist eine Schande, wie diese Geschichte ausgeschlachtet wird. Anscheinend wiegt die Sensationsgeilheit mehr als die Persönlichkeitsrechte des Mädchens.
    (Ich kenne das Interview nicht und lese auch keine Berichte darüber.)

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