Hinfort!

Ich mag Katzen. Nein, nicht auf Toast und auch nicht knackig serviert, sondern lebend, als Haustier, verschmust, schnurrend, frech, eigensinnig, kratzbürstig – passend zu mir eben.

Die graue, wuschelige Katze, die täglich draußen bei uns im Garten herumschleicht, mag ich aber nicht. Und zwar aus ganz bestimmten Gründen: Sie verrichtet ihr Geschäft auf unserer Wiese, im Beet und auf der Fußmatte.

Kürzlich präsentierte sie sich morgens Früh als Kühlerfigur auf unserem Auto. Da hättet ihr aber Mal meinen Mann sehen können …

Was mache ich mit der? Irgendwelche produktiven Vorschläge? Nein, bitte keinen Hund, das fehlte mir noch.

 

6 Kommentare:

  1. Das verfliegt draußen zu rasch, es gibt sogar eine Pflanze, die Katzen fernhalten soll, funktioniert aber auch nicht immer. Wir haben auch schon Hundehaare im Garten verteilt – stört die nicht. Vermutlich hilft nur ein Stracheldrahtzaun, den wir unter Strom setzen. NEIN, keine Sorge, das machen wir nicht.

  2. Es gibt doch Spray, mit dem man angeblich Hunde daran hindern kann, irgendwo gegen zu pieseln. Vielleicht gibt es sowas ähnliches auch für Katzen. Schon mal bei Zooplus geguckt? Die haben auch eine Beratung (durch eine Tierärztin), vielleicht kann sie dir einen Tipp geben.

  3. Da könntest du Recht haben! 😉

  4. Nicht nur bei uns Menschen gibt es manche Exemplare, die … sagen wir … nen kleinen Knacks in den Gehirnwindungen haben. 🙂

  5. Sie ist nicht niedlich und das mit dem Verscheuchen haben wir schon sehr oft … sehr oft versucht, auch mit Wasser. Die ist im wahrsten Sinne des Wortes kackdreist.
    Wir haben ja drei Katzen, also so ganz unbedarft gehe ich da nicht dran, aber die ist wirklich … boah.

  6. Selbstbewusst auftreten und sie konsequent verscheuchen. Irgendwann lernt sie es, ja, Katzen sind lernfähig und erziehbar. Die Niedlichkeit muss man natürlich ignorieren, sonst gibt das nichts. 🙂

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