Woran ich nun arbeite?

Die Korrekturen von ROMANICUS sind soweit abgeschlossen. Die Korrekturen. Ich habe mit dem zweiten Buch begonnen. Es muss einfach weiter gehen. Das wusste ich immer schon. Nun ist es an der Zeit Mona wieder auf die Reise zu schicken. Ich kann noch nicht loslassen. Es drängt.

Ich weiß, das Buch sollte zu Verlagen. Aber ich bin nicht fertig. Da sind noch so unendlich viele Ideen, die zu dieser Geschichte auf Papier gebracht werden müssen. Dann wird es eben ein 600-Seiten-langer Roman (derzeit sind es 300 Manuskriptseiten) oder – ich traue es mich nicht zu denken, geschweige denn aufzuschreiben – ein Mehrteiler. Vielleicht kürze ich den ersten Teil aber auch um 100 Seiten, wenn es mir irgendwann richtig erscheint. Der Titel wurde zum 1000sten Mal umgestellt und ich bin immer noch nicht zufrieden. Anders als bei »Firnis«, will mir hier nicht der passende Titel einfallen.

Dennoch: Die ersten Zeilen sind geschrieben..

Und es ist ein unglaublich gutes Gefühl wieder eine Geschichte erzählen zu können und nicht nur an ihr herumzufeilen. Eine Geschichte, in der ich meine Phantasie explodieren lassen kann, so wie es mir gerade gefällt.

Denn ROMANICUS ist genau das: Pure Phantasie, die mich manchmal selbst ein wenig an diesen seltsam, lilagefärbten Abgrund bringt. Kennst du den? Wenn du springst, kommst du nie wieder zurück. Es sei denn du findest das Lösungswort. Von was? Das ist die Frage …

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