Heute ist Lesetag.

Es sind Ferien, an Schreiben derzeit nur wenig zu denken, dafür ist es zu unruhig. Obwohl … heute beschäftigen sich meine Kinder sehr viel alleine, ich hätte schreiben können, aber da hatte ich ja schon damit begonnen Owen Kings Roman zu lesen, der gar kein Roman ist. Tatsächlich war mir nicht bewusst, dass in »Der wahre Präsident von Amerika« fünf Geschichten zu finden sind. Und darum klappte bei mir die Kinnlade runter, als die Titelstory zu Ende war und ich mich in einer Schneelandschaft mit fremden Männern befand. Alles war plötzlich so kalt und ich überlegte für einen Moment, ob ich nicht einfach noch mal vorne anfangen sollte – vorne, auf der ersten Seite und einen Sommer in Maine mit George verbringen sollte … 

Mehr dazu dann in den nächsten Tagen, in der ausführlichen Rezension.

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