TV, TV, TV …

Gestern rief mich, wie kurz erwähnt, der WDR an – ein Interview sollte es sein und ein Kurzfilm zu »Firnis«. Beides wird im Rahmen der Lokalzeit Bergisches Land gezeigt. Geplant ist Samstag, der 01.09. 2007, 19.30 Uhr.

Der Film soll im Laufe der Woche hier in Remscheid gedreht werden. Für das Interview hätten sie mich gern live ins Studio eingeladen. Aber am 01.09. sitze ich um 19.00 Uhr in der VHS bei einer Lesung. Also wird aufgezeichnet. Am Samstag Nachmittag.

Da meine Erfahrungen mit dem Fernsehen zwar minimal, aber dennoch vorhanden sind, weiß ich somit, dass aus aktuellen Gründen ein Beitrag auch schon mal verschoben werden muss. Ob es bei dem 01.09. bleibt, werde ich mit Sicherheit auch erst an diesem Tag wissen. Nach der Aufzeichnung fahre ich jedoch direkt zur Lesung und kann dann hier keine kurze Info geben, ob es bei dem Ausstrahlungstermin bleibt. Aber ich bin guter Dinge.

Meine „TV-Erfahrungen“ begannen im Jahre 1995. Ja, das ist in der Tat zwölf Jahre her. Auch damals war es der WDR, der einen Beitrag drehen wollte. Es ging um die KRAG und »Die Lust am Gruseln«. Sowohl dr, als auch nf schrieben Artikel für die Horror-News. Beide möchte ich euch nicht vorenthalten. Dabei bitte nicht auf Stil und Sprache achten – 12 Jahre ist eine lange Zeit. Die bei den Artikel vorhandenen Fotos habe ich sofort rausgeschnitten. Furchtbar! Das Kürzel nf steht übrigens für Nicole Fischer – so hieß ich mal. Und dr ist Dirk Rensmann. Damals lernten wir uns kennen. Der Rest kam aber viel später (das nur nebenbei).

KRAG goes WDR von nf

Organisation ist alles von dr

Obwohl ich beim zweiten Mal nur im Publikum saß, musste ich in die Maske. Es muss 1998 gewesen sein. Mein Mann (ich hatte mich gekonnt gedrückt) stellte sich vor der Kamera den Fragen von Kai Böcking zum Thema Stephen King. Die Sendung hieß »Risiko« und lief im ZDF. Aber das habe ich schon erzählt. Wer das noch einmal lesen möchte: Hier entlang bitte.

2002 las ich vor der Kamera aus »Philipp und Melanie«. Die Aufzeichnung fand im März statt und wurde auf meinen Wunsch hin im Röntgen-Museum abgehalten. Die 60-minütige Lesung strahlte tv-nrw in der Sendung Nach(t)lese aus. Den Sender gibt es zwischenzeitlich nicht mehr. Ich selbst fand die Aufzeichnung zwar interessant, aber das Ergebnis hat mich nicht überzeugt. Meine Vorleseerfahrungen waren noch nicht ausreichend genug, um Spannung zu erzeugen. Aber es war eine wertvolle Übung!

2004 war es wieder der WDR, der mich auf der Frankfurter Buchmesse filmte, im Rahmen eines Porträts über regionale Autoren. Fotos und einen Bericht dazu gibt es natürlich auch!

Doch der 07.09.2007 wird schon etwas Besonderes. Ich freue mich sehr darauf und werde natürlich darüber berichten!

9 Kommentare:

  1. Pingback: Komm ich jetzt ins Fernsääähen? – Nicole Rensmann

  2. Pingback: Nicole Rensmann » Komm ich jetzt ins Fernsääähen?

  3. Hast ja auch recht. Hier passiert aber nichts, ich achte schon darauf, dass keine seltsamen Seiten verlinkt werden, die fliegen dann sofort raus.
    Also … nur auf den Namen klicken, dann kommst du zur Website. 🙂

  4. Das hat doch nix mit ausführlich lesen zu tun. Ich klicke bloss nicht auf jedem Namen rum. Ich hätte da eher mit einer E-Mail-Adresse gerechnet. Na, dann klicke ich gleich mal überall …

  5. Herr Johach, ich sehe schon, Sie lesen meinen Blog nicht ausführlich. Ich bin entsetzt! 😉
    Die Namen sind doch mit den Websiten unterlegt – sofern vorhanden. Und darüber berichtet habe ich auch mal.

  6. Eine eigene Seite? Wo? Das ist jetzt aber ein richtiges Suchspiel …

  7. Genau. Ich habe auch schon gesagt: Gut, dass ich nicht nackt war… andererseits, wann läuft man schon mal nackig durch die Stadt? Albern, so was.

    Im Übrigen bin ich nicht unsichtbar. Auf meiner eigenen Seite gibt’s sogar ein Foto! Aber jetzt, wo ich drüber nachdenke… wäre unsichtbar vielleicht sogar besser. 🙂

  8. Ich weiß! Wir haben es aber so gelassen … kleines Suchbild sozusagen! 😉

  9. Ich dachte, jetzt kommen youtube-Videos und so … Übrigens hat sich dein Mann, der fast so unsichtbar ist wie Walter Moers, kürzlich selbst abgelichtet. Sieht jedenfalls so aus. Er ist als Geisterbild zu sehen …

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