Anekdötchen eines G-Promis

Es kommt seit August sehr häufig vor, dass ich auf »Firnis« oder die Werbung in der Presse angesprochen werde. Meist sind es Leute, die ich vorher kannte: Ärzte, Friseur, Lehrer. Freunde und Familie lass ich dabei mal außen vor.

Ich habe mich an diesen kleinen »G-Promi-Status« gewöhnt. Bisher fand das mein Mann, wenn er dabei war, immer total lustig und grinste frech.

Gestern wurde er jedoch mehrmals auf mich angesprochen. Am Abend meinte er dann: »Egal wo ich demnächst hingehe, du gehst mit, dann kannst du die Fragen über dich selbst beantworten. Überall wo ich hinkomme, wird sich nach dir erkundigt …«

Meinen Kinder geht es ähnlich. Möglicherweise kommt da das Klingen in meinen Ohren her! 😉

Ich freue mich über dieses Interesse sehr, es berührt mich und bringt mich ein bisschen in Verlegenheit! 

In vielen Buchhandlungen liegt »Firnis« in der Regionalecke. Heute habe ich jedoch gehört, dass der Roman bei Thalia zwischen (Achtung!) »Die Vermessung der Welt« und »Harry Potter« liegen soll. Ich habe es selbst nicht gesehen, es gibt somit kein Beweisfoto. Aber ich will das mal so glauben und dieses Bild in mein Nachtgebet mit einschließen. Ein lauschigeres Plätzchen für »Firnis« kann ich mir kaum vorstellen. 

Zudem habe ich heute erfahren, dass wir zur Lesung auf Schloß Burg diesmal leider keine Schmankerl in Form von Waffeln, Keksen, Kaffee und kalten Getränken anbieten können. Es wird trotzdem ein interessanter Abend. Das verspreche ich!     

2 Kommentare:

  1. Warum denn nicht? Waffeleisen und Kaffeemaschine defekt?

  2. Ähem… nein. Das liegt weder an Verlag noch an mir, das hat einen anderen Grund, den ich dir mal privat erläutere.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.