Lesestoff

Zurzeit lese ich Neil Gaimans »Anansi Boys« und wäre ich gestern oder heute zum Lesen gekommen, hätte ich das 444 Seiten starke Taschenbuch sicherlich ausgelesen. Es liest sich flott und nett – nein, ich bin nicht euphorisch, aber dazu später mehr.

Danach werde ich mir möglicherweise Joe Hills »Black Box« vornehmen oder »American Gods« von Neil Gaiman – ein Hardcover, dass ich für 4,95 Euro bei Jokers ergattern konnte. Darunter liegen natürlich immer noch einige Bücher, aber so sieht die vorläufig geplante Reihenfolge aus (Änderungen vorbehalten!).

Denn im Februar kommt schon Stephen Kings »Wahn« und für März ist der nächste Dean Koontz »Seelenlos« angekündigt.

4 Kommentare:

  1. Ja, das die Übersetzung etwas holprig ist, ist mir auch schon aufgefallen. Und ich gelobe Besserung, Herr Prospero! 🙂

  2. Falsche Reihenfolge, Frau Rensmann: Erst „American Gods“, dann „Anansi Boys“ lesen. Und beides dann auf Englisch. Ist besser. Und ganz vorher dann „Neverwhere“ in der „Preferred Text Edition“, die den deutschen Lesern ja vorenthalten wird von Heyne…
    Ad Astra

  3. Na, dann bin ich gespannt und vielleicht stellt sich die wahnsinnige Euphorie ja noch ein, wer weiß!

  4. Ich bin schwer beleidigt, wenn Du bei Anansi Boys nicht euphorisch bist. Aber als Tipp: American Gods ist noch einen Tick besser.

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