Ich hab es immer gewusst

Stephen King erzählt in seinem Forum, dass Edgar Freemantle, der Charakter aus »Wahn (Duma Key)«, mit Abagail Freemantle – Mutter Abagail aus »The Stand« – verwandt sei. Verraten hat ihn der Ausdruck „Maybe Si, maybe no“, wie ich bereits vor einiger Zeit hier im Blog spekulierte.

Er sagt: »Several astute readers have commented on Edgar’s last name. The answer is yes, of course he is related to Abagail Freemantle. He is in fact her great-great-grandson. (One has to remember, however, that the Abagail Freemantle readers know existed in an alternate Stephen King unierse…. call in the Stand-verse.) He has no idea of his Afro-American heritage.«

Sein Sohn Joe Hill verrät dagegen auf seiner Seite, dass Vater und Sohn eine Geschichte zusammen geschrieben haben.

»It’s true that at the moment I’m knee-deep in a novel that I didn’t expect to be writing, and having a hell of a good time with it, thanks. And until I turn in the new book, I won’t have a lot of time for short fiction. *But I recently collaborated on a novella with my Paw, so that’s coming down the pike.*«

2 Kommentare:

  1. Bei dem Namen Freemantle klingelte bei mir auch was, als ich das Buch aber zumachte, habe ich nicht mehr daran gedacht, der Sache mal nachzugehen. Ich brauche wohl doch langsam mal Online-WLAN-Implantate auf der Iris, damit ich allesimmersofort nachsehen kann.

    Ich gucke übrigens alle paar Monate mal bei den Söhnen von King auf deren HPs vorbei – hm, von Owen King ist nichts Neues an Buchprojekten bekannt, oder?

    In dem Zusammenhang: Kürzlich stieß ich schon wieder auf zwei Lobeshymnen zu „Blind“. Ich gönne es Joe Hill ja (warum auch nicht), verstehe es aber nicht so ganz und frage mich, was an begeisterungswürdigen Parts ich denn wohl überlesen habe..

  2. Gräme dich nicht! 🙂 Als ich die Leseprobe konsumierte, habe ich fast parallel „The Stand“ erneut gesehen und da fiel mir der Name Freemantle nun mal sofort auf. Und King baut ja gerne diese Verwandtschaftsverhältnisse, Verbindungen und Aha-Erlebnisse in seine Romane ein.

    Was Joe Hills „Blind“ betrifft. Ich fand es gut, aber nicht sooo gut, dass ich davon noch heute zehren würde. Aber wer sonst noch keine Horror – oder Gespenstergeschichten gelesen hat, findet natürlich mehr Begeisterung daran. „Black Box“ hat mir deutlich besser gefallen.

    Im Juli soll ein Band mit Kurzgeschichten von Owen King erscheinen. »Who Can Save Us Now?: Brand-New Superheroes and Their Amazing (Short) Stories«, so amazon.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.