Gelesen: »Ben´s Dream« von Chris van Allsburg

Bens Dream von Chris van AllsburgBen und Margaret fahren mit ihren Fahrrädern, als sie dicke, schwarze Wolken entdecken, die ein Unwetter ankündigen. Darum trennen sich beiden und wollen nach Hause gehen, um für den Erdkundetest am nächsten Tag zu üben. Ben setzt sich in den gemütlichen Sessel seines Vaters und beginnt zu lernen. Ein kräftiger Regen setzt ein, das rhythmische Trommeln der Tropfen ans Fenster macht ihn schläfrig und schließlich schläft er über seinem Buch ein.

In seinem Traum regnet es so stark, dass die ganze Welt überschwemmt wird und Ben´s Haus auf einem Meer aus Regentropfen treibt, mit dem Ben um die Welt segelt und die wichtigsten Wahrzeichen besucht, wie den schiefen Turm von Pisa, die Chinesische Mauer etc.

Und dann wacht Ben wieder auf. Margaret klopft an sein Fenster, die Sonne scheint herein und Margaret erzählt ihm von einem seltsamen Traum rund um die Welt … 

Wer die Wahrzeichen kennen lernen oder seinen Kindern näher bringen möchte, für den ist »Ben´s Dream« empfehlenswert. Allerdings muss man sich die Wahrzeichen erarbeiten, denn nur im Anhang stehen Quellen, unter den von Chris van Allsburg gezeichneten Illustrationen nicht. Eine nette Geschichte mit einem interessanten und Hauch von Phantastik im Ende. Jedoch hat Chris van Allsburg mich schon besser unterhalten.

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