SdT

Der Drogl ist in der Tat ein Schussel, der auch als tollpatschiger Mensch bezeichnet wird. Im Schwäbischen wird er als Drallewatsch bezeichnet. Aus dem Fränkischen kommt aber auch das Draameicherla – ein träumerischer Mensch. Die Dradschkati gibts in Bayern und das ist eine Frau, die zu viel trasscht, als ein Klatschweib.

Ein paar Zeilen in dem Lexikon weiter stoßen wir auf allerlei Dreck: Dreckamsel, Dreckbande, Dreckbär, Dreckbuddel, Dreckfresser, Dreckhammel, Drechmatz, Drecksack, Drecksau, Dreckschleuder, Dreckschwein, Dreckskerl, Dreckstück.

Wir suchen heute aber den Drepsdrelles. Viel Spaß beim Raten! 😉

19 Kommentare:

  1. Keine Panik, die Welt ist dann doch nicht untergangen und irgendwer hat jetzt sogar einen Fetzen Sonne rausgekramt. Musste das ganze allerdings erst googeln – nach so vielen Tagen ohne Sonne konnte ich mich nämlich nicht mehr erinnern, wie dieses gelb schimmernde Ding eigentlich heißt.

    Strom ist auch da. Ich muss nur noch eine ganze Ecke arbeiten, sonst schaff ich heute mein Soll nicht – und was besseres, als ein betrunkener Schwätzer fällt mir leider auch nicht mehr ein…

    Wir harren also einmal mehr der Ansage der Chefin und warten auf Aufklärung!

  2. Brigitte scheint ohne Strom zu sein.

    Nun, ich muß meine Neugierde auf morgen schieben.

    Einen schönen Nachmittag und Abend!

  3. Wenn es etwas ist, das an den Tresen passt, dann auf jeden Fall ein Säufer. So, bis hierhin ist es klar. Dann ist der Säufer ein Drelles, vermute ich.
    Dreps… watt isn dat?
    Aber ganz ehrlich, logisch ist das nicht…Wie kann man denn bitte schon ne Brücke von einem Drelles zu einem Säufer schlagen?
    Weil vielleicht lallend?
    Ach, woas weiß i denn?! Goar nüx.
    Ich jibbet uff.

  4. ein betrunkener Schwätzer…

    Irgendwie hab ich das Gefühl, dass der Holzweg heute immer länger wird.

    Hier geht übrigens vermutlich gleich die Welt unter. Zumindest ist es draußen mittlerweile so finster, dass ich hier Licht brauche. Falls ihr also nichts mehr von mir hört: Guckt die Nachrichten! Schwerpunkt: Wetterkatastrophen und Weltuntergänge.

  5. Ist es einer der Blödsinn redet!?

  6. Kommt dem zumindest näher. Verwirrt sind die ja meistens.

  7. Ich folge dem auch gerade mit wachsender Verwirrung.

    Denken? Tresen? Verwirrung? Haben wir es mit einem verwirrten Säufer zu tun???

  8. Tresen? Dein? Mordgelüste? Lexikon?

    Brigitte – ich bin total verwirrt.

  9. Und das was du jetzt denkst, ist eine Bezeichnung, die passt. Die zweite Bedeutung passt dann eher an den Tresen.

  10. grrrrrr…. *mordgelüste in mir trag*

    Ich ziehe mich zurück und denke über „dein“ Lexikon nach…

  11. Google lügt. In „meinem“ Lexikon steht eine andere Erklärung und DIE möchte ich gerne haben! 😉

  12. Wie soll man denn von Dreps und Drelles auf einfältig und Mensch herleiten??? Ist denn nun der Dreps der Mensch, oder der Drelles?

    Ich habe versagt *Asche über mein Haupt schütt und mich verkriech* …

  13. Ich mach et mir jetzt einfach….ich google den Rotz mal…

    Also, es soll ein einfältiger Mensch sein.

    Ja, schimpft jetzt ruhig mit mir.

  14. Leite es her, das kannst du doch supergut.

  15. Ich fürchte, ich gucke auch zu.

    Ich weiß weder, was Drepps, noch Drelles sein soll – weiß nicht mal, ob die zwei Worte so existieren. Drepps erinnert mich an Dreck, Drelles an einen Drall. Aber wann beschimpft man schon mal jemanden als Dreckdrall?

    Ich bin hilf- und ahnungslos.

  16. Ich gucke nur zu.

    Brigitte, entschuldige bitte, aber ich kann nichts beisteuern. Du bist auf Dich allein gestellt.

    Ich vermute, für Dich ist das heutige SdT – wie immer – lösbar.

  17. Mist, von dem Dialekt hab ich so gut wie keine Ahnung (außer, dass ich einen Kollegen hatte, der immer „verschtesche?“ gesagt hat)…

    Ich tu mir auch total schwer, aus dem Wort irgendwas abzuleiten.

    Wo steckt denn Sandra? Hiiiiiiiilfe! Sandra!

  18. MMH….. nein. Es ist das Saarland.

  19. Öhm, also allmählich wird mir klar, warum ich so wenige Begriffe kenne. Wenn die alle falsch geschrieben sind 🙂

    Dradschkati klingt für mich, als würde ein Norddeutscher versuchen das Wort auszusprechen – das eigentlich Ratschkatl heißt. Und für die norddeutschen Mitbürger haben wir als bayerischen Sprachtest ja immer noch den Oachkatzlschwoaf (Eichkätzchenschwanz)…

    Und der Drepsdrelles … du hast mal wieder vornehm verschwiegen, aus welcher Ecke wir da sprachlich kommen?

    Nachdem ein „p“ drin ist, was ja für die Hessen eher seltener vorkommt, tippe ich eher auf weiter nördlich?

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