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Die dumme-plumpe Frau – die Durdschal, Drudschn oder Dschoppal – hat gestern ja für Kopfzerbrechen gesorgt. Mit dem Duckmäuser dürfte es leichter sein, darum frage ich gar nicht danach. Vielmehr möchte ich wissen, wen die Hessen meinen, wenn sie Dunnerkeil sagen.

5 Kommentare:

  1. Hm, ich sehe schon, dass unsere Mutmaßungen in dieselbe (leider falsche) Richtung gehen, Sandra.

    Ja, ich dachte in Richtung Donnerkeil – warum soll man da nicht einen Dunner drauß machen…

    Vielleicht kommt Dunner ja auch von dünn. Aber die Keilform würde sich damit beißen – es sei denn, damit ist genau das gegenteil von Dünn gemeint.

    Kleiner Lösungshinweis, Chefin?

  2. Vielleicht ein Kind, welches nur Blödsinn macht „Oh Dunnerkiel und Wolkenbruch“

    Watt weiß ich…

    Brigitte?

  3. Ihr meint, denn Donnerkeil oder Donnerkiel oder Donnerlittchen – würde ich sagen.
    Hier ist es aber der Dunnerkeil mit u und das ist eine Person… nur was für eine? 😉

  4. Für mich ist es ebenfalls kein Schimpfwort.

    Das ist wie „Donnerwetter, das hast du wirklich gemacht? Das ist dir tatsächlich gelungen? Hut ab!“ So in der Art.

    Oder ich habe mal wieder Knoten in den Gehirnwindungen und bin auf dem hölzernen Weg. 😉

  5. Das ist ein Schimpfwort? Ernsthaft?

    Dunnerkeil ist für mich eher etwas anerkennendes/ein Ausruf des Erstaunens – wir Bayern würden wohl sagen: Mi leckst am Oasch!

    Da muss ich noch ein wenig grübeln.

    Sandra, wie siehts bei dir aus?

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