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Heute suchen wir den Entemelker, der aber im Hessischen etwas anderes bedeutet als im Schwäbischen. Wer ist es?

12 Kommentare:

  1. BINGO! Ach… ihr wollt ja lieber den Zonk.

  2. Ich muss mich für EINES entscheiden?

    Na gut. Nachdem man den Schwaben ja gerne Geiz nachsagt, entscheide ich mich natürlich für den Geizkragen und hoffe mal, dass ich da mit dem Klischee richtig liege.

  3. Okay, ich sehe schon. DAS war zu einfach… Dieb oder Geizkragen – was stimmt denn nun?

  4. Enteklemmer? Etwas „klemmen“ würde ich umgangsprachlich für „etwas mitgehen lassen“ deuten. Also haben wir es vielleicht mit einem Dieb zu tun. Oder mit jemandem, der versucht, Dinge möglichst für Lau zu bekommen.
    Dieb oder Geizkragen. Was anderes fällt mir darauf nicht ein.

    Sandra? Wach auf! Deine Meinung ist gefragt!

  5. Vielleicht hilft es, wenn ich sage, dass der Entemelker auch als Enteklemmer bezeichnet wird.

  6. Also für Schwäbisch irritiert mich das „t“ normal haben die es ja nicht so mit dem harde d…

    Aber Endemelker gibt für mich auch nicht wirklich Sinn. Vor allem, weil ich dann nicht mehr weiß, ob es nun von Ente oder von Ende kommt. Und wer würde schon ein Ende melken? Jemand, der von etwas nicht genug bekommen kann und immer nur mehr, mehr, mehr will?

    Ich bin ratlos.

  7. Vielleicht ist es ja ein Druckfehler?

  8. Dann halten wir also schon mal den absonderlichen Menschen fest.

    Aber auf Schwäbisch…hm. Das Wort klingt so völlig unschwäbisch für mich.

  9. Also: Tor 1 ist falsch.

    Nummer 2 war gar nicht schlecht, zumindest wenn du nach Hessen fährst. Bleiben noch die Schwaben und ihre Entemelker.

  10. Die Chefin könnte ja schon mal langsam einen Hinweis geben, ob wir uns auf dem Zonkfreien Weg befinden…

  11. Ich nehme Tor 1.

    Und ich weiß, es wird nicht der Zonk dahinter sein! 😉

  12. Und wir suchen jetzt beide Begriffe – hessisch und schwäbisch? Oder haben wir schon gewonnen, wenn wir einen finden?

    Ich versuchs mal.

    Ente könnte ja das Tier sein. Eine Ente zu melken ist eine ziemlich fruchtlose Tätigkeit. Also könnte eine Bedeutung schon mal sein, dass es ein Mensch ist, der nichst zustande bringt.

    Eine Ente zu melken ist außerdem eine ziemliche eigenartige Tätigkeit, was mich auf Idee Nummer 2 bringt: ein seltsamer/eigenartiger Mensch

    Was sagst du, Sandra?

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