Fernsehen war da, liebes Wuffi!

Heute war es da – das Fernsehen. Ich war so aufgeregt. Und stell dir vor, nicht nur Herrchen, auch Frauchen hat sich dafür rasiert. Ich dachte nur: »Hoffentlich kommen die nicht auf die Idee mir auch einen neuen Haarschnitt zu verpassen«, und betete: »Bleib mir weg damit! Bleib mir weg damit!« Irgendwann bin ich über mein Gebet eingeschlafen und als ich erwachte, saß Frauchen ganz dicht bei mir und fuhr mir übers Fell. Vor Entsetzen blieb ich steif wie Dagobert (Anmerkung des Übersetzers: »Das ist das Lieblingsstofftier von Lolas kleinem Herrchen.«). Dann erst merkte ich, dass sie mir keine Haare ausriss, sondern sie mich nur kämmte … mein Fell. Uff. Da hab ich noch mal Glück gehabt. Aber du willst sicher wissen, wie es heute war?

Anstrengend, es war richtig anstrengend, aber fein.

Was ich alles machen musste: Brav sitzen, Fuß gehen, geradeaus gehen und einfach nur nett aussehen. Das kann ich besonders gut. Natürlich wurden auch alle Katzen gefilmt. Und Frauchen wurde gefragt, warum ich hier leben darf und wieso wir so viele Katzen haben. Das interessierte mich auch.

Wir wurden gefilmt, während mein kleines Herrchen mit mir übte. Und wie wir Mittag aßen – ich, Lola und meine sieben Katzen – wollten sie auch sehen. Auch beim Spaziergehen war die Kamera dabei. Da habe ich gezogen, was die Leine hielt. Frauchen fand das gar nicht gut.

Drei Stunden hat das gedauert, danach habe ich erst mal geschlafen, bis jetzt.

Ein Fernsehstar zu sein ist richtig anstrengend, liebes Wuffi!

In dieser oder der nächsten Woche kannst du mich dann sehen: WDR, Lokalzeit Bergisches Land 19.30 h.

Jetzt leg ich mich noch mal hin.  *gähn*

2 Kommentare:

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