Vista Open Office

Seit wenigen Tagen heißt das Betriebssystem meines Rechners – der nun ein Laptop ist – „bäh“ – Vista, das ich aber gar nicht sooo schlecht finde. Wie immer ist es anders, wie immer muss man eine Umgewöhnungsphase einplanen. Aber es hat auch nette Spielereien. Soll heißen, ich kann damit leben und arbeiten.

Zudem arbeite ich nun nicht mehr mit Word, sondern mit Open Office – vorerst. Auch Outlook habe ich verbannt und bin auf Thunderbird umgestiegen – und das war wirklich ein Gewaltakt. Allein schon den Kalender und alle Kontaktdaten rüberzuziehen. Letztendlich ging das nur mit einem speziellen Programm und einer Neuinstallation von Outlook auf dem neuen Rechner. Aber nun läuft alles und ich kann mir vorstellen, das Mozilla-E-Mail-Programm eines Tages zu schätzen. Noch ist es aber nicht soweit.

Tja, das waren aber nicht die einzigen Veränderungen der letzten Tage, aber nicht alle möchte ich hier preisgeben! Von manchen darf ich auch noch gar nicht sprechen … wieder die typisch-nicolitisch-kryptischen Andeutungen. So ist das nun mal, wenn man verspricht, vorerst stillschweigend zu arbeiten. In diesem Sinne mache ich erst mal weiter.

 

 

 

 

 

2 Kommentare:

  1. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – weisste doch. Mit Thunderbird komme ich aber zwischenzeitlich gut zurecht. Bei OO (die Abkürzung ist natürlich eigentlich negativ) suche ich öfters mal noch… aber es wird schon.

  2. Ihhh. Vista. D. h. du hast jetzt wieder 64 Kilobyte RAM für die Textverarbeitung frei. Aber wenigstens benutzt Du Thunderbird und OO. Was heißt denn vorerst? Komm mir nicht mit dem Nerv-Faktor der Einarbeitung in andere Software und geh wieder zurück auf ein MS Office oder Outlook. Da kenne ich auch viele Nerv-Faktoren, die man jahrelang schluckt … Also durchhalten, auch wenn’s manchmal weh tut. Aber tut machen ja nur Autos.

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