Oh Captain, my Captain!

Cover: Club der toten DichterEs gibt nicht viele Filme, die in der Lage sind, Freundschaft und Loyalität, den Kampf gegen übertriebene Disziplin, Starrsinn und erwachsener Dummheit so zu transportieren, wie es »Der Club der toten Dichter« schafft. Ein Film, der mich immer wieder nachdenklich stimmt, in dem ich mich in den Jugendlichen und dem Lehrer John Keating – Captain, mein Captain (Robin Williams) wiederfinde.

Er akzeptiert seine Schüler wie sie sind, zeigt ihnen neue, eigene Wege auf und trifft so bei Schulleitung und Eltern vor eine unüberwindbare Wand, die John Keating als Lehrkraft das Genick bricht und einem Schüler den Tod bringt.

»Zwei Wege boten sich mir dar, und ich nahm den, der weniger begangen war und das veränderte mein Leben.« , so zitiert er Robert Frost.

Absolut sehenswert!

3 Kommentare:

  1. Das mit deinem sehr guten Freund ist tragisch und verständlich, dass dir das Ende des Films dann zusetzt.

    Dass du Lehrerin geworden bist, weil du es – so nehme ich an – zumindest wie Mr. Keating machen willst, spricht aber für dich!

  2. ich kann mich anschließen…

    allerdings hat der Film für mich seinen Reiz verloren, als ein sehr guter Freund von mir Selbstmord begangen hat. Seither halte ich das Ende nicht mehr aus. Doch ganz sicher hat der Film meinen Entschluss zum Teil mit verschuldet Lehrer zu werden. So gut werde ich leider nie sein, wie Mr Keating mit den Jungen umgeht, ist wirklich großartig. Eine wahrhaft gelungene Tragödie.

  3. Stimmt, „Club der toten Dichter“ gehört zu den wenigen Filmen, die ich sogar mehrfach im Kino gesehen habe.
    Er gehört auch zu meinen absoluten Lieblingsfilmen und berührt mich jedes Mal wieder aus Neue.

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