Vom Hölzchen aufs Stöckchen

Aktuell korrigiere ich wieder an dem schon erwähnten Geheim-Dings. Das ist ein sehr umfangreiches Werk. Es gibt Stellen, die finde ich uninteressant und davon verstehe ich auch nur die Hälfte bis gar nichts. Andere Passagen bieten wirklich unfassbare Neuigkeiten. Nein, ich darf nichts sagen – vom Inhalt.

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Was haben Computerprogramme und Milchtüten gemeinsam? Sie müssen von Männern erfunden worden sein. Computerprogramme bieten meist viel zu viel Schnickschnack und Gedöns, sind kompliziert und stellenweise unpraktisch. Milchtütenöffnungen sind genauso, zumindest die mit dem runden Verschluss, der mittels eines runden Plastikrings aufgezogen werden soll. Der Ring reißt zu 90 %, dann hilft nur noch die Schere und die gute alte Art eine Milchtüte zu öffnen: Ecke abschneiden, oben ein Loch reinstechen, damit sie nicht kleckert. Fertig.

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Nachdem ich gestern im Marathon korrigiert habe – noch sind wir nicht fertig – habe ich mir einige Listen mit Agentenadressen ausgedruckt. (Manche Sachen wiederholen sich, nicht wahr?) Schwierig. Also nicht das Drucken, die Agentenauswahl. Wer ist seriös? Wer ist zu groß? Wer ist engagiert? Wer hats drauf? Wer könnte sympathisch sein? Wer passt zu mir? Wer vertritt ein breites Feld? Oder lieber mehrere Agenten für unterschiedliche Genres? Was reiche ich ein, wie stelle ich mich vor? Und und und …

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Heute geht es weiter mit einer Kurzgeschichte, die ich aber nirgendwo einreichen werde. Es wird ein Geburtstagsgeschenk… wenn es zeitlich passt. Aber Geburtstage kommen ja bekanntlich jedes Jahr wieder. Und Weihnachten naht auch – wie wir festgestellt haben.

Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit und spielt im 2. Weltkrieg.

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