Uschi Zietsch gewinnt Armin T. Wegner Literaturpreis Menschenrechte

Wie ich heute gelesen habe, gewinnt Uschi Zietsch, den mit 1000 Euro dotierten „Armin T. Wegner Literaturpreis für Menschenrechte“.

Herzlichen Glückwunsch, Uschi!

Hier der Pressetext:

PREISVERLEIHUNG UND PREISTRÄGER-LESUNG: „ARMIN T. WEGNER LITERATURPREIS MENSCHENRECHTE“
AM 10. DEZEMBER 2008 (60 JAHRE ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE) IN WUPPERTAL – MIT GÜNTER WALLRAFF (SCHIRMHERR)

WUPPERTAL. Die Preisträger des „Armin T. Wegner Literaturpreises Menschenrechte“ werden am 10. Dezember 2008 um 19.30 Uhr in der Kirche in der City (Wuppertal-Elberfeld, Kirchstraße 5) bei einer öffentlichen Preisverleihung unter der Schirmherrschaft des Schriftstellers und Journalisten Günter Wallraff in Wuppertal geehrt werden.
Unter dem Motto: „Neue Texte und Töne für die Menschenrechte“ wird zur zentralen Veranstaltung im Bergischen Land anlässlich des Welttags der Menschenrechte (60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte) eingeladen.
Die Schauspieler Ulrike Schloemer und Elmar Nettekoven (Berliner Ensemble) werden unter musikalischer Begleitung des Wuppertaler Klaviertrios aus den Preisträger-Beiträgen rezitieren.
Aus 500 Bewerbereinsendungen aus zwölf Staaten geht der 1. Preis an Uschi Zietsch (1000 Euro) aus Markt Rettenbach (Bayern) für ihre Kurzprosa „Aische“. Mit dem 2. Preis wird die in Xanten (Niederrhein) wohnhafte Nadine Jansen geehrt (750 Euro) für ihren Beitrag „Shirin malt“. Der 3. Preis (500 Euro) geht an die Berner (Schweiz) Schriftstellerin Andrea Weibel für ihren Beitrag „Der Kriegsverbrecher“.
Geehrt werden auch der Solinger Andreas Erdmann (4. Preis) und die Wuppertalerin
Simone Mylonas (5. Preis).
Der Wettbewerb wurde anlässlich des 30. Todesjahres des Dichters, Humanisten und „Gerechten der Völker“ Armin T. Wegner (* 1886 in Elberfeld – gest. 1978 im Exil in Rom) und des Jahres der Menschenrechte (60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte) von Amnesty International Schwelm/Wuppertal und der Internationalen Armin T. Wegner Gesellschaft ausgeschrieben.
Die 30 besten Beiträge werden zudem in einem Lesebuch „Wer die Wahrheit spricht…“ abgedruckt, welches am 10. Dezember 2008 erscheint und bei der Lesung käuflich zu erwerben und im Eintrittspreis von 12 Euro (ermäßigt 8 Euro) enthalten sein wird.
Kartenverkauf an der Abendkasse.

Der fachkundigen Jury gehörten an:
Anne Linsel Kulturjournalistin, Intern. Kunstkritikerverband AICA,
Vorsitzende Wuppertaler Literaturhaus e.V.
Hermann Schulz Schriftsteller („Iskender“, „Sonnennebel“ u.v.a.)
Peter Kapern Redakteur DeutschlandRadio
Bernd Berke Kulturredakteur Westfälische Rundschau
Christoph Haacker Verleger Arco Verlag

Quelle: Tobias Kiwitt

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