Was so läuft …

Ein paar Tage war es hier etwas ruhiger. Auf meinem Schreibtisch ging es dafür umso hektischer zu und das wird auch noch eine Weile so bleiben. Es ist schwierig zu erklären oder zu erzählen, denn ich habe jedes Mal Angst, wenn ich erzähle, was ich so gemacht habe oder woran ich aus welchen Gründen arbeite, wird eh wieder nichts draus. Also sage ich nur, dass ich, was das Schreiben betrifft, sehr viel arbeite, sehr viel irgendwohin schicke und einen erweiterungsfähigen Plan habe, der abgearbeitet wird. Was passiert, wenn ich unten angekommen bin und nichts ist  geschehen, weiß ich nicht. Ich fürchte, ich kann dann nicht anders und einen weiteren Plan erstellen.

Was ich allerdings gestrichen habe ist: Einen Agenten suchen. Warum? Es ist nicht so, dass ich partout keinen möchte, aber es ist unbefriedigender Agentenabsagen, als Verlagsabsagen zu erhalten. Zudem bin ich – das stammt nicht von mir, klingt aber plausibel – in zu vielen Genren zuhause. Ich brauche also einen Agenten für Kindergeschichte, einen für phantastische Literatur, einen für Jugendromane, einen für Kurzgeschichten und einen – vor allem das – für das Besondere: Mein Märchen.

Das wird mir aber zu anstrengend. Und den Agenten auch. Also habe ich das Thema erst mal gestrichen und kämpfe mich alleine durch. Ich danke aber allen, die sich meine Unterlagen in der letzten Zeit angesehen haben und zu obigem Schluss (oder einem anderen) gekommen sind.

Außerdem arbeite ich in den letzten Tagen an unserem, ich nenne es, »administrativen Scheiß«, andere bezeichnen es als »Steuer«. Da gibt es doch einiges Neues, wer so ein Einzelunternehmen hat. Ich habs ja nicht, sondern meine bessere Hälfte, aber ich reiße mir diesen administrativen Scheiß eben immer schon und alle Jahre wieder an den Nagel. Da heißt es viel nachlesen, nachfragen, einreichen, ändern, aufschreiben …

Aber es erweitert mein Wissen und das ist ja auch was.

 In diesem Sinne … euch ein schönes Wochenende. Ich begebe mich jetzt wieder an das …, weil ich… 😉

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P.S. Ach, Mensch, Sandra! Ich habe ganz vergessen dir ein frohes, neues Jahr zu wünschen. Verdammt! Wie konnte mir das nur passieren.  🙂

 

4 Kommentare:

  1. Oh nein, dein Chef hat gefragt oder wie oder was?

    Ja, e i n e s Tages müssen wir wohl aufklären, aber bis dahin: ein FROHES NEUES!

  2. Stimmt: DAS habe ich auch vergessen. EIN GUTES NEUES JAHR, liebe Sandra! 🙂

  3. Ich fürchte, damit könntest du recht haben. Ich musste übrigens schon Rechenschaft ablegen, wieso ich den vergessen hätte, DIR ein gutes, neues Jahr zu wünschen! *prust*.
    Eines Tages, werden wir es aufklären müssen.

  4. Nicole, vielleicht liegt es an unserem mittlerweile recht hohen Alter! Auch Dir, alles Gute zum neuen Jahr!

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