DsSdT – sporadisches Schimpfwort des Tages

Manchmal werde ich zur Furie oder auch zur Fuchtel, wenn mir ein Fulder quer schießt. Was eine Furie oder eine Fuchtel ist, dürfte bekannt sein, wer aber ist ein Fulder?

11 Kommentare:

  1. Hast ja recht, Chefin. Ohne das DsSdT müsste ich auf Schimpfworte wie „du blöde Salzkartoffel“ zurückgreifen. Erleuchte mich auch weiterhin, Herrin der bösen Worte!

  2. Schätzkens … reicht es denn nicht, dass ich euch Schimpfwörter lehre? Ist das nicht Gewinn genug?
    …..
    Nicht? Na gut … ich überleg mir mal was.

  3. Siehste, hatte ich doch mal wieder Recht…. *seufz*

  4. Nix gewonnen? Hast recht, Sandra – es ist nicht der Hund, sondern das Frauchen 🙂

  5. Das Wort Fulder kommt übrigens aus dem Hessischen. Und eure Beschreibungen passen ganz gut, denn laut besagten und hier mehrfach erwähnten Lexikon ist der Fulder ein derber, grober, gemeiner Mensch.

    Und alles andere stimmt auch! 🙂

    Glückwunsch! Ihr habt trotzdem nix gewonnen!

  6. Hm, also ich hätte nicht bezüglich des Kampfwelpen die Hosen gestrichen voll, nein, ich hätte Schiß vor dem Frauchen! 😉
    Das muß dann Todessehnsucht gewesen sein. Anders kann ich es mir nicht erklären.

  7. Ein bisschen muss ich dir aber doch widersprechen, Sandra: Der, der Yule auf den Arm nimmt, ist nicht rücksichtslos, sondern Todesmutig. Ich hätte die Hosen gestrichen voll und würde garantiert nicht versuchen, einen Kampfwelpen hochzuheben.

  8. Brigitte, ich stimmt Dir voll und ganz zu!!

    Ein Fulder kann nur ein völlig rücksichtsloser Mensch sein. Also so wie der, der die Yule einfach so auf den Arm nimmt, ohne auf das OK der Besitzer zu warten. 😉 By the way… Nicole, wie weit bist Du denn mit dem beschrifteten Mantel für die Süße?

  9. Eigentlich schießt ja der Furz quer, oder?

    Aber vielleicht wirst du auch zur Furie, wenn wieder mal so ein rücksichtsloser Voll… äh Mensch deinen Weg kreuzt?

    Sandra!?!?!?!

  10. Falko Löffler meint bei Twitter:
    Bei uns: Mensch aus Fulda. Sprich: Seltsamer Katholik aus Zonenrandgebiet. Gern auch im Dialekt ohne Vokal: „Fuldr“.

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