Ich gehs an…

So schnell kanns gehen, kaum zwitschere ich mein physikalisches Problem – nicht das Problem an sich, aber, dass ich eins habe – und schon melden sich ein Ingenieur, ein Autor und ein Doktor. Erste Mails sind geschrieben, Fragen gestellt, Antworten für Laien erbeten, erste Punkte gefunden. Die Recherche bekommt plötzlich Hand und Fuß. Schon meine Fragen mir selbst aufzuschreiben half. Das Thema ist übrigens ein Thriller, ob der ins Phantastische abdriftet, weiß ich jetzt noch nicht. Zurzeit sehe ich da nichts in der Richtung.

Ein Kommentar:

  1. Na siehste, geht doch und hat auch gar nicht wehgetan!

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