Von der Angst, die Idee zu verlieren

Die  – nun mehr – drei Büchern, an denen ich arbeite, enthalten Ideen, die es so noch nicht gab. Zumindest ist mir nichts davon bekannt. Mir ist das wichtig. Und da ich weiß, dass ich für alle drei noch eine Weile bis zur Fertigstellung benötige (es sei denn, ich finde vorab einen Verlag), spüre ich immer ein Bauchgrummeln, wenn ich mit jemanden darüber spreche oder die Inhaltsangabe einer Neuerscheinung lese. Denn die Angst, jemand könnte die Idee für sich verwenden oder vor mir veröffentlichen, weil er die gleiche Idee gehabt hat (was durchaus schon vorgekommen ist), schreibt mit.  Aber manchmal muss ich über Inhalte und Ideen sprechen. Vor allem, wenn es um technische Punkte geht oder, wenn ich mich festgefahren habe, was zwar bei meinem Märchen nie vorkommt – hier gibt es andere Schwierigkeiten – bei den anderen beiden Büchern aber durchaus mal passieren kann.

Darum gibt es nur wenige Vertraute, mit denen ich über das Schreiben rede. Schwierig ist es bei dem gestern angesprochenen Thema. Hier brauche ich Informationen von Außenstehenden und ich hoffe, dass sie damit nicht zu … nein, sage ich nicht … gehen, der dann ruckzuck einen Roman daraus strickt! 😉

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