Twittermanie

Ich habe viele Ideen, das war immer schon so. Viel zu oft überlege ich, ob es sich lohnt diese Idee umzusetzen, ob sie Resonanz erhält, ob sie nicht belächelt wird, ob das zu viel oder zu wenig Arbeit ist, ob… ob … ob. Im Grunde finde ich das wichtig.

Anders ist das bei den beiden Ideen, die ich nun hatte. Ich hab das jetzt einfach mal so gemacht, ohne lange nachzudenken und werde es später sicherlich fürchterlich bereuen. Egal. Es gibt ja eine „Delete“-Funktion.

Vielleicht gibt oder gab es das auch schon, vielleicht ist die Zeit dafür zu früh oder es ist total uninteressant.  Noch mal egal. Experimente sind bekanntlich dazu da, um damit herum zu experimentieren. Niemand verlangt, dass sie am Ende funktionieren oder Kapital abwerfen. Ich zumindest nicht.

Neben meinem Twitteraccount @NicoleRensmann, bei dem ich alles erzähle, was so passiert oder auf Neuigkeiten hinweise, gibt es noch @WirSchreiben – ein Mitmachprojekt, bei dem jeder mitschreiben kann. Ein Twitter-Roman für alle, sozusagen.

Und dann wäre da noch @NicolesStory – dort schreibe ich eine Story – 140 Zeichen pro Tag – und zwar in englisch.

Ja, ich habe mich auch schon gefragt, ob ich meine Pillen vergessen habe und … ja, ich fürchte, das habe ich.

2 Kommentare:

  1. Schön, dass du das sagst. Ich denke, es wird noch etwas dauern, bis sich das entwickelt, aber ein paar sind ja schon dabei!
    Einfach mal trauen.

    Beste Grüße, Nicole

  2. Find ich eine witzige Idee… hab mich auch gleich angemeldet. Mag die Vorstellung, dass mehrere Leute eine Geschichte gemeinsam spinnen. In Blogform und in Foren gibt es das ja schon häufiger. Da muss man aber immer gleich ganze Romane schreiben, um den Fortgang der Geschichte zu bestimmen. Bei Twitter ist es einfacher, weniger zeitaufwendig und damit spannender…

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