Lesen und Schreiben

Lesen und Schreiben … darum sollte es an dieser Stelle gehen, aber irgendwie habe ich den Faden verloren, bevor ich ihn festhalten konnte. Egal, dann mache ich einfach so weiter:

Ich habe mir jetzt „Der Schatten des Windes“ von Carlos Ruiz Zafon vorgenommen. Ich bin noch nicht weit genug, um darüber etwas zu sagen, außer, dass seine Sprache, sein Ausdruck, sein Stil etwas Einzigartiges  hat. Er schreibt tatsächlich wie „Der Schatten des Windes“. Auf eine Art poetisch. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht. Aber schnell lesen werde ich das Buch nicht, sondern es genießen und in mich aufsaugen. Denn solche liebevoll geschriebenen Geschichten gefallen mir gut. Sehr gut. Zu gut.

Schnell geht es auch nicht bei meinem Vorwort, das zwischenzeitlich ein Nachwort und dann doch wieder zum Vorwort wurde, um möglicherweise später wieder als Nachwort zu enden. 15 Geschichten kommen (zurzeit) in den Sammelband und á la (mein Vorwörter schreibendes Vorbild) Stephen King gibt es auch zu allen Geschichten die Geschichte drumherum. Wie gesagt, das Vor/Nach-Wort muss nicht gelesen werden. Nur für den, der mag. Und noch ist es ja nicht mal fertig.

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