1&1 – Das klärte sich ja schnell … hahahahaha – Galgenhumor

Bei der 1&1 Hotline kann man keine Tastatureingabe machen, gut dass ich nicht stumm oder heiser bin. Außerdem wird die „Unterhaltung“ künstlich in die Länge gezogen, das kostet. Ich werde jetzt zu einem passenden Berater durchgestellt. Es klingelt. Ich bin gespannt.

Der Herr ist freundlich, aber er kann mir nicht helfen, er leitet mich weiter. Ich werde zu einem neuen passenden Berater von der Computerstimme durchgestellt. Es klingelt. Ich identifiziere mich, teile mein Anliegen vor.  Die Dame wirkt unsicher, ein bisschen nervös. Ich erfahre warum.

WAS? Es heißt, der Auftrag ist von 1&1 storniert worden?

„Sie müssten einen Anruf erhalten haben?“

„Nein, das habe ich nicht!“

„Ich muss schauen.“

„Ja, bitte!“

Nun liest die Dame am anderen Ende des Telefons meine E-Mail vor. Die kenne ich aber doch. 2-3 Tage Ausfallzeiten deshalb, weil wir bei freenet waren. Gut. Und warum hat 1&1 nun storniert?“

Da frage ich mal die Kollegen. Bleiben Sie bitte mal dran!“ (Das ist hier Live getippt. Nur mal so gesagt!) Ich bleibe ganz ruhig, koche aber innerlich. Musik im Hintergrund, irgendeine Frau die singt: „Tell me what can I do?“

Ja, das würde ich auch sehr gerne wissen.Sie ist wieder da. „Es ist richtig, der Auftrag sei storniert worden. Bitte setzen Sie sich doch mit den Kollegen in Verbindung. Ich gebe Ihnen die Telefonnummer.“ Wieder eine kostenpflichtige natürlich. Ich rufe an. Es klingelt. Die Computerstimme sagt mir direkt, dass ich an den nächsten freien Mitarbeiter weiter geleitet wird. Dem ist so. Sogar sehr schnell. Und so erfahre ich: Die Telekom hat sich das alleinige Nutzungsrecht auf die Glasfaserleitungen gesichert, darum ist es nicht möglich einen Komplettanschluss anzubieten. Das ist ja toll! Und das weiß man erst JETZT? Tja. Nun kann ich bei der Telekom anrufen, dass die Leitung doch nicht gekündigt werden und bei freenet, dass wir bleiben. Ist das toll!

Fast bin ich froh, dass wir gestern NICHT den N24 Surfstick (zum Notsurfen) bestellen konnten, weil Lieferschwierigkeiten bestehen.

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