Elke Heidenreich wehrt sich

Ohne Ihre Zustimmung hat ein hier nicht weiter vom Namen zu erwähnender Zuschussverlag Texte von Elke Heidenreich in einem kleinen Bändchen veröffentlicht. Dummerweise hat er sich ganz offiziell die Rechte an diesen bei der FAZ publizierten Essays erschl … besorgt. Doch Elke Heidenreich ist außer sich. Zu Recht.

Weitere Informationen dazu beim Literaturcafe.

Das Thema rund um diesen Verlag ist nicht neu. Dass die FAZ aber Texte verkauft, ohne darauf zu achten, an wen sie verkauft, lässt tief blicken und setzt die FAZ in ein sehr fragwürdiges Licht. Schade, mal wieder geht es nur ums Geld.

3 Kommentare:

  1. Naja, ich denke Frau Heidenreich hat ihre Texte zwar der FAZ „vermacht“, aber nicht mit dem Hintergedanken, dass die FAZ RechtEabteilung diese dann an einen gewissen Verlag weitervermitteln würde. Soweit denkt man nicht, was nur menschlich ist.

    Zu deinem letzten Satz kann ich auch nur sagen: Richtig. Das geht gar nicht.

  2. Na, ich denke, gerade die Damen und Herren in der Rechtsabteilung, könnten und sollten einen gewissen Überblick haben. Aber einen Vorwurf möchte ich ihnen nicht machen, dennoch bleibt die Frage: Wenn sie es gewusst hätten, wären die Texte dennoch verkauft worden?

  3. Ich kann mir beim besten Willen nur schwer vorstellen, dass der FAZ-Mitarbeiter in der Rechteabteilung einen Überblick darüber hat, wie das Ethos derjenigen beschaffen ist, die Texte zur weiteren Veröffentlichung ordern. Daher würde ich der Zeitung ersteinmal keinen Vorwurf machen.

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