Verlosung: 5 x “Dämonenhunger” von Timothy Carter

Cover: DämonenhungerBevor der Weltuntergang tatsächlich bevorsteht, verlose ich, mit freundlicher Unterstützung des Verlags, 5 Exemplar des neuen Knaur-Taschenbuchs „Dämonenhunger“ von Timothy Carter.

Eine Rezension zum Buch folgt, aber ich kann euch schon verraten, dass es sehr lustig sein soll.

Prolog:

„Dies ist die Geschichte der Vernichtung der Welt. Und es ist ganz eindeutig keine Geschichte über irgendeinen Helden, der das aufhalten könnte. Natürlich gibt es Helden und Schurken in dieser Geschichte. Es gibt fantastische Geschöpfe und Magie. Es gibt Kämpfe, Niederlagen, Siege. Aber freut euch nicht zu früh: Dieses Buch wird trotzdem mit der Vernichtung der Welt, wie wir sie kennen, enden. Es wird keine schicksalhafte Kehrtwende im letzten Moment geben, keinen „Wow, das war ja knapp“-Schlussgag, mit dem niemand gerechnet hätte. Das Ende der Welt ist wirklich gekommen. Aber dafür fängt der Spaß nun erst richtig an. Und deswegen wird es Zeit, Vincent kennenzulernen.“

Um ein Exemplar zu erhalten, müsst ihr nur –  und das muss nicht viel sein – in den Blog-Kommentar schreiben, was ihr unternehmen würdet, wenn am 17.07.2009 das Ende der Welt bevor stünde.

Dann endet diese Verlosung, an denen alle Kommentatoren teilnehmen (ausgenommen SPAM-Dösis oder Nur-Unter-Der-Gürtellinie-Phantasiereiche). Bitte vergesst nicht eine korrekte E-Mail-Adresse anzugeben, sonst kann ich euch nicht erreichen. Wobei das – sollte die Welt wirklich untergehen – eh wurscht ist.

Also los: Wie wären deine letzten Worte, deine letzten Unternehmungen, dein letzter Wille?

34 Kommentare:

  1. Pingback: Nicole Rensmanns kleine Welt » Die Gewinner für “Dämonenhunger” sind gezogen

  2. Pingback: Nicole Rensmanns kleine Welt » Blog Archive » Die Gewinner für “Dämonenhunger” sind gezogen

  3. Tja wenn das Ende so nah ist, bleibt wohl nur noch, sich mit Freunden zu treffen, sich an gute Zeiten und Erlebnisse zu erinnern und zu feiern und die schlechten Dinge hinter sich zu lassen. Die Strassen und Geschäfte würde ich meiden( siehe Beiträge oben: plötzliche Shoppingwut), und vielleicht will ja der eine oder andere Teenie auch noch mal Auto fahren….
    Also Megaparty im Garten.

  4. Als erstes würd ich einkaufen und zwar nix … rein gar nix was gesund ist. Her mit Schoki, Kekse, Pommes, Burger, Cola und Co. sche… die Bikinifigur die brauch ich nicht mehr… dann ab zum nächsten Center rund um Elektronik und Media und dann alles was die Konten und Kreditkarten hergibt, großen Fernseher, Spielekonsolen, Spiele, geile Mucke (und die aufdrehn bis zum Abwinken, was störn mich die Nachbarn) Luftballons, Konfetti, Luftschlangen und alles möglich Zeit was bund ist knallig ist und eigentlich einen heiden Arbeit macht, es wieder aufzuräumen (das muss ich ja nicht mehr) Und Klamotten, Schmuck und alles was man schon immer mal haben wollte, was man aus rationalen Gründen nicht gekauft hat, da man sich dachte, ach das ist zu Schade, dass trägt man ja eh nur einmal oder so ähnlich. Alle Leute einladen und am Stück feiern feiern feiern… wenn wir schon abdanken, dann mit viel Fun auf dem letzten Stück mit allen meinen Freunden, Bekannten oder die, die einfach schon immer mein Freund sein wollten 😉

  5. Ich würde nach Fuerteventura fliegen, dort esse ich erst mal eine Portion gambas al ajillo (Garnelen in Knoblauch) und eine Portion Gazpacho (spanische kalte Suppe) und ein Kühles Bier. Dann lege ich mich an den für mich persönlich schönsten Strand und genieße den letzten Tag mit einer Zigarette obwohl ich damit aufgehört habe.

  6. 6:00 uhr wecker klingelt (ich will ja keine zeit verschwenden)
    6:30 uhr ein sehr dekadentes frühstück mit allen (familie,freunde)
    11:00 Uhr fahrt an die elbe dort aufbau einer weltuntergangsparty
    12:00 Uhr riesen grill anschmeissen eine ganze kuh drauflegen
    12:30 meine kinder küssen (eigentlich tu ich das dauernt auch ohne weltuntergang)
    14:00 stell ich mir dann die frage“wann geht eigentlich die welt unter?“
    15:00 die party läuft die der elbstrand ist voller lieber menschen und wir singen alle „we will rock you“
    17:30 nehme ich dann meine frau und kinder in die arme (die welt geht grade unter) und wir wissen wir sehen uns alle wieder!
    18:00 welt ist nun endlich untergegangen (nur wo?)

  7. Das ist eine fiese Frage, weil es immer darauf ankommt, wie die Welt untergeht. Ich mein, reden wir hier von einer Zombie-Apokalypse oder vom Verbennen des dritten Teils der Wälder und dem Verdampfen des dritten Teils aller Meere und so? Oder vom Bau einer intergalaktischen Umgehungsstraße?

    Ich wollte schon immer mal von meinem Balkon aus auf Zombies schießen, im Falle einer Zombieapokalypse wäre es also das, was ich tun würde. Anonsten würde ich versuchen, herunterfallenden Meteoriten und ähnlichem auszuweichen, wär ja immerhin blöd, wenn man gleich am Anfang vom Weltuntergang schon stirbt.

  8. Einen Tag allein in dem größten Kaufhaus der Welt verbringen

  9. In einen Freizeitpark gehen wie Europapark und viel Spaß haben!

  10. Das Ende der Welt steht bevor? Spontan muss ich daran denken, was ich vorher noch essen möchte! Ich würd mich also nochmal durch all meine Lieblingsspeisen futtern und dann träge und vollgefuttert, aber zufrieden, warten auf das, was da kommt.

  11. Handtuch und das Buch „Per Anhalter durch die Galaxis“ bereitlegen und ansonsten so richtig einen drauf machen, wenn die Welt schon untergeht dann will ich mir die Zeit bis dahin gut vertreiben. Bringt ja nix Trübsal zu blasen – die Welt geht ja eh unter…

  12. ich würde es verleugnen und genauso leben wie bisher

  13. tja – wahrscheinlich bis dahin heulen, dass ich nicht dazu gekommen bin „Dämonenhunger“ zu lesen…
    und sonst? wahrscheinlich nichts weiter – außer mich mit total verheulten Augen an den weißesten Strand der Welt legen und auf das warten, was da wohl so kommen mag.

  14. zuerst würde ich meinem ehemaligen Chef, der mich entlassen hat, eine reinhauen und dann ab mit’m Taxi zum Flughafen und dann in die Sonne und dort die Puppen tanzen lassen

  15. Wenn am 17.07.2009 die Welt untergehen würde, hätte ich gerne meine Familie um mich. Alle nehmen ein Schlafmittel, damit wir nichts mitbekommen. Und wenn wir alle wieder erwachen, war das ganze nur eine „Zeitungsente“, Glück gehabt!

  16. Wenn am 17.07.2009 das Ende der Welt bevor stünde würde ich die Welt versuchen zu retten. Ich würde alle Menschen dieser Welt zusammenholen und gegen den Untergang kämpfen. Sich mit aller Kraft und Gedanken dagegen wehren um den blauen Planeten zu retten.

  17. Martina Schulz

    Ich würde mich mit dem Abwasch beeilen und dann alle Ersparnisse
    sofort beim Shoping auf den Kopf hauen !

  18. Löblein Nadja

    Ich weiß nicht was ich tun würde, wahrscheinlich den Zeitpunkt abwarten, wann es soweit ist und hoffen, dass es dann doch nicht passiert

  19. Wenn das Ende der Welt wäre, dann würde ich meine ganze Familie und Freunde zusammen rufen

  20. Eigentlich ist das eine unschöne Frage und niemand kann jetzt sagen, was er wirklich tun würde, wenn er mit dem eigenen Tod und dem Ende von allem tatsächlich konfrontiert würde.
    Ich würde mich wohl auf jeden Fall beruhigen, mit Alkohol oder Medikamenten. Denn Leute, so nett ihr euch eure letzten Tage hier ausmalt – würde es wirklich passieren, hätten wir alle eine Sch***angst, da wäre kein Platz für Grillparties…

  21. Sonnenblume333

    Wenn das Ende der Welt wäre, dann würde ich mir Medikamente gegen Angst und Schlafmittel kaufen, damit ich es nicht mitbekommen würde. Ein sanfter Tod.

  22. Sonnenblume333

    Wenn das Ende der Welt wäre, dann würde ich mir Medikamente gegen Angst und Schlafmittel kaufen, damit ich es nicht mitbekommen würde.

  23. Wüßten denn alle bescheid? Ich glaube, das wäre sehr stressig, denn viele Menschen neigen in solchen Extremsituationen dazu, „aus ihrer Haut zu fahren“. Statt die letzten Stunden dann mit ihren Lieben zu verbringen, würden sie wahrscheinlich alle Grenzen überschreiten, da es ja keine Konsequenzen mehr hätte.
    Ich würde hoffen, dass niemand alles aufgibt, am allerwenigsten seine Arbeit. Was ist mit all den Leuten in sozialen Berufen oder Polizisten? Oder nur mit den Menschen, die am Flughafen/ bei der Bahn arbeiten; sollte jemand noch so schnell wie möglich nach Hause wollen, wäre das gar nicht mehr möglich …
    Alle meine Freunde würde ich noch einmal sprechen wollen, aber wahrscheinlich bräche das Internet zusammen und bei der Telekom wäre wohl niemand mehr … abgesehen davon, dass keiner mehr Post austragen würde.
    Kurz würde mich der Gedanke streifen, WO ich denn meine letzten Tage verbringen sollte, aber da ich dort ohnehin nicht mehr hinkäme, wäre das auch egal. Sollte es noch funktionierende Radio- oder TVsender geben, wäre ich gespannt, ob sich die Staaten der Erde gegenseitig ihre Schulden erlassen oder eine letzte Machtdemonstration bräuchten. Wahrscheinlich beruht aber auf letzterem dieser Weltuntergang am 17.07. *hüstel
    Ich würde all mein Geld, sollte ich das noch benötigen, für irgendetwas völlig Sinnloses ausgeben. Auf jeden Fall ein letztes Mal so richtig schön tanzen gehen, nicht nur im modernen Stil, sondern auch exotisches (Flamenco? Bauchtanz? „Stolz und Vorurteil-mäßig“?). Wenigstens eine meiner Geschichten beenden. Alte Sünden beichten (vor allem meinen Eltern). In der Phase der Ruhe-vor-dem-Sturm würde ich wenigstens drei Stunden damit zubringen, zu entscheiden, welches Buch mein letztes auf Erden werden soll – und aufgeben. Speisen probieren, vor denen es mich sonst ekelt (Maden, Hummer und Co.) und solche, die ich immer mal schon essen wollte. Noch einmal so richtig betrinken, auch wenn viel Zeit verloren ginge, in der ich wegen meinem Megakater nichts tun könnte, außer mir selbst leid zu tun.
    Am Tag X nur leicht speisen, alle drücken und küssen, die da sind und mit der Frage des Danachs schlafen gehen.

  24. Weltuntergang am 17.07.? Nein, bitte nicht jetzt schon! Ich hab noch soviele unerledigte Tasks auf Arbeit!! Ausser meinen Deadlines hinterher zu rennen vermute ich mal, dass ich die letzten Tage damit zubringen werde mir zu überlegen, was ich alles noch anstellen sollte, denn leider hab ich schon immer zu viel nachgedacht anstatt zu handeln. Zwei Wochen sind einfach zu kurz um das nochmal zu ändern!! Aber zumindest könnte ich dabei einen riesen Berg an Schokolade vertilgen ohne mir Sorgen machen zu müssen 🙂

    Ach ja, und ich würde noch einmal unsere Rollenspieltruppe zusammentrommeln, damit ich den Ausgang des jetzigen Abenteuers erfahre. Man weiss ja nie wozu dieses Wissen danach noch brauchbar ist 😉

  25. Ganz, ganz ehrlich: Mit dem Rauchen anfangen. Gibt ja keinen Grund mehr, auf meine Gesundheit zu achten.

    Genau wie die meisten anderen wohl auch würde ich Zeit mit meinen Liebsten verbringen wollen. Meine Familie um mich scharen und das teuerste Steak braten, das wir finden können (vorausgesetzt, irgendwer schert sich noch um den Handel).

    Anschließend gibt es ein paar Menschen, denen ich unbedingt noch mein Herz ausschütten müsste, einige Dinge, die dringend noch aus der Welt geräumt werden müssen, bevor selbige zum Teufel geht.

    Und zu guter letzt: Meine Freundin einsammeln und mir eine gute Weltuntergangs-Party suchen. Ich bin mir fast sicher, dass es davon viele geben wird, und wenn ich schon in jungen Jahren sterben muss, dann doch wenigstens mit lauter Musik.
    Eigentlich kann ich’s mir schon bildlich vorstellen: Die Leute fangen an, von zehn runterzuzählen, ich schließe meine Süße in die Arme, und das letzte, was ich im Leben höre, ist: „3! 2! 1! Heeeeyyyyy…….fump.“
    Gar keine schlechte Art, abzutreten.

  26. Enrico Kliemann

    Was würde ich unternehmen, wenn am 17.07.09 das Ende der Welt bevor stünde?

    Ich würde mir erst einmal ein paar Stunden Zeit nehmen, um intensiv nachzudenken. Was alles in der Weltgeschichte geschehen würde: Börsencrash, Schuldzuweisungen von Politikern, vergebliche Rettungsversuche, Plünderungen, Panik auf den Strassen, Unruhen, Kriege, … jedenfalls ein sehr interessanter Mix aus Chaos pur.
    Und dann würde ich sehen, welcher meiner Gedanken es bis in die Realität geschafft hat. Denn obwohl es eine Vielzahl der Medien nicht mehr geben wird, werden doch Blogs, Twitter und co. bis ans Ende aller Tage berichten. Eine Art multimedialer Katastrophentourismus. Denn das Ende der Welt, das ist ein Ereignis, was man nicht oft erlebt. Und das kann ganz interessant sein…

  27. @Mario

    Dann aber nicht das Handtuch vergessen, gelle?!

    Danke für den Fisch

    Nicole

  28. Ich würde versuchen herauszufinden ob ich vielleicht eine Gelegenheit bekomme per Anhalter durch die Galaxis…vielleicht geht das ja wirklich, ich hab es bisher nicht ernsthaft versucht. Jedenfalls sage ich meine Teilnahme am Weltuntergang dann schon mal ab und widme mich bis zum Termin ausschließlich Sachen zu denen ich Lust verspüre. Arbeiten gehn fällt aus, geschlafen wird bis Munter und auf die schlanke Linie kann ich dann auch verzichten.

  29. Ein Weltuntergang lässt sich in meinem Terminkalender frühestens ab Herbst 2014 einplanen (vorausgesetzt, ich bin da nicht im Urlaub). Davor ist es mir leider nicht möglich, daran teilzunehmen.

    (für mich KEINE Teilnahme an der Verlosung, ich hab das Buch schon)

  30. Hm, der 17.07.2009 ist ein Freitag. Ich wußte schon immer das die Welt an einem Freitag untergeht;-) Sind bei mir nämlich immer Chaostage.

    Da die Zeit nicht ausreicht noch alles zu machen was man noch nicht gemacht hat, wie z.B. eine Weltreise etc. würde ich sofort aufhören zu arbeiten. Nützt dann ja nix mehr und wie paralysiert auf das Ende warten. Vorher frage ich allerdings bei der NASA und europäischen Raumfahrtzentrum nach, ob eventuell die Möglichkeit besteht auf eine Raumstation zu wechseln oder einen anderen Planeten zu besiedeln.

  31. Keine Fragen, noch mal twittern „I told you so“ und ein Facebook Status-Update machen.

  32. Ich würde ebenfalls meine Familie um mich haben wollen, meine Geschwister, Nichten & Neffen, natürlich meinen Freund, meine Miezekatze – vielleicht könnten wir uns alle bei Onkel NorNor treffen und dort noch eine große und wunderschöne Grillparty veranstalten.

    Wir könnten über alte Zeiten sprechen, all die schönen Erinnerungen wieder aufleben lassen und lachen, lachen, lachen. Besonders wenn das Thema „Dach decken bei NorNor“ dran ist. Wie ich versucht habe, ein Vogelnest mit 3 Küken zu retten. Oder wie mein lieber Schatzi das ellenlange Messer in die Regenrinne gelegt hat und natürlich das einzige Fallrohr getroffen hat, welches auf 20 m Länge vorhanden ist. 😉

    Mit meinem Schatzi würde ich mich dann auf die Pferdekoppel, direkt am Teich, setzen und dem Ende der Welt mit Liebe, Harmonie und Glück im Herzen entgegen sehen. Und mit der Hoffnung, dass durch diese „Reinigung“ die eventuellen neuen Erdbewohner die Welt schützen, akzeptieren und respektieren.

  33. Auch ich würde versuchen mich mit den wichtigsten Menschen in meinem Leben zu umgeben. Wichtig wäre mir dabei, daß evtl. Streitigkeiten noch bis dahin aus der Welt geschafft werden bzw. man sich in Frieden in den Weltuntergang begibt.

    Ansonsten würde ich versuchen meine Traumfrau noch zu erobern um die letzten Tage / Stunden / Minuten in Harmonie zu verbringen. Und dabei würde ich natürlich auch meine Kinder nicht vergessen…

    Und, auch wenn es für jemanden in meinem Alter komisch klingt, würde ich auf Bibelstellen hinweisen (im Kreise meiner Lieben) damit sie die gleiche Hoffnung haben wie ich: das wir nach dem Ende der „alten“ Welt ins Paradies kommen (die „neue“ Welt) und dort in Vollkommenheit zusammenleben können für immer und ewig.

  34. Tja- was würde ich tun…? Zunächst würde ich alles tun, um „im Kreise meiner Familie“ unterzugehen. Vielleicht mit einem „schönen“ Abschiedsessen darauf warten, dass es vorbei ist. Und ich würde ihnen sagen, dass ich sie liebe und wäre traurig, dass meine Nachkommen gerade mal 16 bzw. 20 Jahre alt geworden sind.
    Mein letzter Wille wäre der Wunsch nach einer vollkommeneren (neuen) Welt ohne Elend, Kriege, Habgier, Unterdrückung und ohne Umweltverschmutzung- und dem Wunsch, dass die folgenden (Menschen?) Lebewesen verantwortungsvoller mit dem umgehen, was ihnen anvertraut worden ist.
    Ich weiss, das hört sich „spießig“ an, aber ich glaube, das wäre das, was ich tun würde, falls ich in dieser Situation überhaupt über solche Dinge nachdenken würde/ könnte.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.