Gesehen: »Sieben Leben«

Cover: Sieben LebenIn »Sieben Leben« übernimmt Will Smith eine verzweifelte, selbstzerstörerische aber auch sanfte Rolle. Wiedergutmachung und Schuld sind Worte die ebenso zu dem Film passen. Wer er wirklich ist, was er bezweckt, wenn er sich als Finanzbeamter bei verschiedenen, stets todkranken Menschen, vorstellt und ihnen ihre Schulden aufzählt oder manchmal aufschiebt, wird in der ersten Hälfte des Filmes klar. Und das lässt einen nicht minder verzweifelt den Rest des Filmes ansehen, denn wer hier hoffen und ein Happy End haben darf, das lässt sich mehr und mehr erkennen.

Schritt für Schritt wird das Geschehen eingeführt und Schritt für Schritt wird klar, was passiert ist, was noch passieren wird. Natürlich könnte es auch ein anderes Ende nehmen, aber das wäre ein falsches und schlechtes Ende des Films.

Näher auf die Handlung einzugehen, wäre ein Verrat an der Geschichte und würde viel zu viel wegnehmen.

»Sieben Leben« ist ein wunderbarer Film, er ist traurig und und stark – so wie der Hauptdarsteller alias Will Smith.  Action gibt es hier keine, aber sehr viel zum Nachdenken, zum Verstehen und zum Fühlen.

Fazit: Mehr als sehenswert! 

 

Die DVD ist aktuell bei amazon für 9,95 € erhältlich.

FSK ab 12 Jahre, wobei ich bezweifeln möchte, dass ein 12jähriger die Hintergründe verstehen und die emotionale Tiefe und Verzweiflung nachvollziehen könnte.

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