Gesehen: »Die Reise ins Ich«

Cover: Die Reise ins Ich

Tuck Pendelton (Dennis Quaid) hätte einer der besten Piloten der Armee werden können. Doch er trinkt zu viel und blamiert sich zu häufig. Als er jedoch die Chance bekommt bei einer revolutionären Testreihe mitzumachen, schlägt er zu. Er lässt sich verkleinern, um in ein Kaninchen indiziert zu werden. Doch bevor es soweit ist, wird das Labor überfallen, der Arzt flüchtet mit der Spritze, in der sich Tuck mikrowinzig befindet und von alldem nichts mitbekommt.

Jack Putter (Martin Short) ist ein Hypochonder Extraklasse. Sein Arzt verschreibt ihm Entspannung und einen ruhigen Urlaub.

Doch kaum ist der Urlaub gebucht, fällt ihm ein Mann in die Arme, haut im eine Spritze in den Po und bricht tot zusammen – erschossen. Dieser Mann ist natürlich niemand anderer als der oben erwähnte Arzt und in der Spritze war Tuck, der nun Jacks Inneres erforscht, das so gar nicht einem Kaninchen gleichen will.

Und so nimmt der wahnwitzige Plot seinen Lauf.

Martin Short ist als Hypochonder nach wie vor lustig und das Highlight des Films. Meg Ryan stakst als Journalistin und Tucks Geliebte auf hohen Schuhen durch den Film und auch Dennis Quaid, der einige Überraschungen erlebt, macht sich gut.

»Die Reise ins Ich« ist auch heute noch lustig und sehenswert. Für meinen Jahrgang bietet der Film außerdem eine Reise in die Vergangenheit.

Fazit: Komödie, Science Fiction und ein bisschen Liebe – 115 Minuten gute Unterhaltung für Zwischendurch mit mikrogroßen Kultstatus.

Bei amazon ist die DVD zurzeit für 7,95 € erhältlich.

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