Gesehen: »Prestige – Die Meister der Magie«

PrestigeDie Beschreibung des Films verspricht: »Wenn Sie Prestige – Die Meister der Magie« einmal gesehen haben, werden Sie ihn immer wieder sehen wollen.«

Eine leere Versprechung? Überschätzung oder typisches Werbegelabere?

Mitnichten! Ich habe den Text auf der DVD-Hülle erst nachdem ich den Film gesehen habe gelesen und nickte zustimmend. Denn genau das sagte ich, als der Abspann lief.

»Prestige – Die Meister der Magie« vereint grandiose Schauspieler wie Hugh Jackman, Christian Bale, Michael Caine, Scarlett Johansson oder David Bowie. Es gibt keine Figur, die schwach oder fehl am Platz wirkt, außer vielleicht ein paar Gefängniswärter, aber die sind so nebensächlich, dass sie übersehen werden können.

Rufus Angier (Hugh Jackman)  und Alfred Borden (Christian Bale) sind zwei junge Männer, die als Nebendarsteller in einer Zaubershow agieren. Doch ein tödlicher Fehler des Einen macht sie zu Feinden.

Beide versuchen unabhängig voneinander als Magier Karriere zu machen. Während Alfred ein magisches Talent besitzt, verfügt Rufus über mehr Showtalent und einen erfahrenen Mentor (Michael Caine). Gegenseitig versuchen sie sich die Shows zu ruinieren und schrecken nicht vor tödlichen Illusionen zurück. Doch am Ende ist alles völlig anders. Nur ein Trick? Nichts als Magie? Oder doch wahre Zauberei?

Fazit: Geniale, magische Illusion. Absolut sehenswert – und zwar mehrfach!

Ein Kommentar:

  1. Witzig, den Film habe ich auch am Wochenende gesehen und war völlig hin und weg.
    Wirklich sehr empfehlenswert.

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