Ich muss es wenigstens andeuten, sonst platze ich noch

Heute habe ich eine wirklich geniale E-Mail auf eine Nachfrage von mir erhalten, natürlich war nicht die E-Mail genial, sondern der Inhalt. Darin stand kein Nein und auch kein Ja, aber ein Vielleicht und allein DAS ist schon so geil, dass ich hier zitternd sitze. Mir wurde nicht auferlegt zu schweigen, aber ihr kennt das ja mit dem schlechten Omen, wenn zu früh über eine noch nicht spruchreife Sache geredet wird. Im Grunde ist das alles Blödsinn, aber meine Güte … ein bisschen Aberglaube kann ja nicht schaden. Ich muss mich jetzt mehr als in Geduld üben, Baldriantee intravenös zu mir nehmen und hoffen … hoffen, ja das muss ich jetzt. Und wer zufällig noch einen Daumen übrig hat, der kann ihn ja für mich drücken. Ich fänds klasse! Danke.

Versprechen kann ich zumindest, auch bei einem Nein davon zu erzählen. Aber ein Ja wäre mir lieber – irgendwie logisch, ne?

5 Kommentare:

  1. Danke. Ja, ich verstehe, dass es neugierig macht. Es ist wie Mark Twain schon sagte: „Freude lässt sich nur voll auskosten, wenn andere sich mitfreuen.“ Und mehr als Andeutungen sind noch nicht drin. Aber erzählen werde ich darüber, egal ob es am Ende ein „Nein“ oder ein „Ja“ wird

  2. Heiko Bernhörster

    Daumendrücken auch von hier! Und das Ampelmännchen drückt sicherlich auch mit: Vorlese-Wiederholungs-Schleife 😎

    Heiko

  3. Danke, Heiko. Oh, das arme Ampelmännchen, dem ist sicherlich bitterkalt bei diesem Winter. Ich muss ihm unbedingt noch einen Schal und ein paar Handschuhe dazuschreiben.

  4. Wozu brauchst du auch die Leerschritt-Taste? Eben! Ich danke dir. Ich bin schon wieder auf dem Teppich und mache das, was Autoren eben so machen: Schreiben.

  5. IchdrückebeideDaumenundkanndaherdieLeerschritt-Tastenichtmehrbedienen!!!!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.