Technik, die versack(g)te

Technik – ein Thema für sich. Technik, die muss funktionieren und zwar sofort und richtig. Auf jeden Fall darf mich Technik nicht nerven, sonst kriege ich mittelschwere Tobsuchtsanfälle. Nun haben wir (mein Mann und ich) in den letzten Tagen unsere ersten youtube-Videos aufgenommen. Und nein, natürlich bin ich noch nicht zufrieden. Der Ton ist noch nicht 100%, das liegt daran, dass wir kein hyperteures Notebook mit integrierter hochauflösender Kamera und sensiblem Mikro haben. Unsere Kamera ist extern, nichts besonderes. Doch das Rauschen im Hintergrund der Videos liegt an verschiedenen Ursachen, wie mir @MarcoZehe erklärte. Er ist zwar blind, aber sein Supermangehör ging dem Problem auf die Spur, ohne dass er wusste, wie es bei mir aussieht – logischerweise.

Die Kamera steht zu weit weg. – Wäre möglich. Setze ich das nächste Mal näher.

Der Raum ist zu groß, es hallt. – Das stimmt, aber wie hole ich die 3,20 m Decken runter?

Und sicher, so meinte er, liegen noch Fliesen oder Parkett auf dem Boden. – Stimmt auch. Den lege ich aber nicht mit Teppich aus, höchstens mit Tieren, dann haben wir andere Hintergrundgeräusche.

Nun. Punkt Eins kann ich ändern, beim Rest wirds schwierig. Aber vielleicht reicht das schon. Das nächste Mal bin ich also „näher dran“. 😉

2 Kommentare:

  1. Hallo Thomas,

    besten Dank. Probiere ich demnächst mal aus.

    Beste Grüße, Nicole

  2. Liebe Nicole,

    kleiner Tipp. Kauf dir ein digitales Diktiergerät (gibt’s schon für unter hundert Euro) und ein kleines externes Mikro zum Anstecken. Dann baust du Bild und Ton im Windows Moviemaker ganz einfach zusammen. So hab ich’s auch gemacht. Der Vorteil, du kannst dann auch Außenaufnamen ohne störende Nebengeräusche machen.

    Viel Spaß,
    Thomas

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