Gelesen: »Mein Leben als Suchmaschine« von Horst Evers

Nachfolgende Rezension fällt unter kurz und knapp, denn viele Worte muss ich hierzu nicht verlieren (ich könnte sie noch brauchen). Menschen, die sich selbst nicht so ernst nehmen, dafür aber gerne mal auf den Arm, finde ich gut. Horst Evers kann das. Sich selbst auf den Arm nehmen. Zumindest in seinen Büchern. Zwar ist nicht belegt, welche der Geschichten der Realität entsprechen, aber mehr als ein Funken Wahrheit dürfte in seinem – ich nenne es mal – Erlebnisband »Mein Leben als Suchmaschine« vorkommen, denn nicht selten entdeckte ich Bekannte, Freunde oder die Familie darin (natürlich nie mich selbst 🙂 ). Auch das virtuelle Leben findet seinen Platz. Und nicht zu vergessen die intelligenten Küchengeräte, Jeanshosen und was da sonst noch so Intelligentes zwischen den Buchdeckeln zu finden ist.

Übrigens eignen sich die Geschichten hervorragend zum Vorlesen auf Partys, nach dem Abendessen, anstelle der Weihnachtsgeschichte … wie auch immer, denn gemeinsam lachen, ist doch noch viel schöner, als im stillen Kämmerlein.

Fazit: Lustig10

 
Horst Evers
»Mein Leben als Suchmaschine«
Hardcover
Eichborn Verlag, 2008
ISBN 978-3821860374
12,95 €

Das Buch ist auch als Taschenbuch für 7,95 € erhältlich.

Webtipps

http://www.horst-evers.de/

2 Kommentare:

  1. Pingback: Das geheime Dossier « Heinrichs Blog

  2. Ich unterstütze den Vorlese-Antrag. Kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so gelacht habe, wenn du mir etwas vorgelesen hast. 🙂

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