Komm ich jetzt ins Fernsääähen?

Sieht mal wieder so aus. Diesmal geht es nicht um Horrorberichte in den Katakomben Kölns („Die Lust am Gruseln“ 11.02.1995, WDR) und auch nicht um die Buchmesse und meine neuesten Bücher (WDR).

Es ist kein Bericht über „Firnis“ (WDR). Ich stelle nicht „Lola und die sieben Katzen“ (WDR) und auch sonst werden  keine Geheimnisse (SWR – glaub ich) erzählt.
Erst Anfang Januar hatten wir Besuch vom WDR, der über Systeme berichtete, die Senioren und deren Angehörigen das Leben erleichtern. Im Rahmen von GPS2all wurden wir gefilmt, interviewt, befragt. Aus den zwei Stunden Dreh wurde eine Minute (und ich bin nur gaaanz kurz zusehen). So ist das nun mal.

Jetzt kommt die Deutsche Welle. Es geht um einen Beitrag über Clickworker.de und Freiberufler oder Selbstständige. Warum auch immer, mein Profil passte genau und nun freue ich mich auf den Dreh, der einen Einblick über meinen Arbeitsalltag geben wird, in dem ich in den Pausen, den wenigen, auch als anonymer Clickworker und Content-Texter tätig bin. Das „Anonym“ fällt jetzt weg.

Ich reiße mich nicht wirklich darum, ins Fernsehen zu kommen, aber irgendwie ergibt es sich immer. Abwechslungsreiche Jobs, ein intensiver Alltag sind anscheinend interessant fürs Fernsehen. Dabei finde ich das alles sehr normal.

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