Von wahnsinnigen Akten und schweren Schritten

Autoren sind immer ein bisschen selbstverliebt und gleichzeitig unendlich kritisch, was ihre Texte betrifft. Bei mir stimmt das. Stimmt das nicht immer. In NIEMAND, das weiß jeder, bin ich total verschossen, aber das ist auch etwas anderes. Kritisch bin ich da auch, aber auch anders. Ein seltsames Buch, nicht wahr? Nun. Vielleicht auch eine seltsame Schriftstellerin? Sicher! 🙂

Zurzeit arbeite ich an drei verschiedenen Manuskripten. Eins davon ist eigentlich fertig, aber es ist nicht richtig, ich weiß das, ich spüre es. Jetzt glaube ich den Dreh gefunden  zu haben und dafür musste ich … schluck … mehr als 30 Seiten löschen. Die liegen zwar noch hier, aber aus dem Text sind sie weg. Und das ist gut. Viel zu viel Text, zu langatmig und langweilig. Es fehlen zwar jetzt ein paar Sätze, in die ich autorenselbstverliebt war, aber wenn es dem gesamten Text dient, ist Löschen die beste Methode.

Jetzt geht es direkt los. Spannung, Handlung. Sehr gut. Nein nein… noch nicht verliebt, eher kritisch, aber auf einem guten Weg. Es handelt sich übrigens um das Buch, das links oben als eBook in diesem Jahr erscheinen soll, exklusiv. Aber so lange ich nicht zufrieden bin, gibt es auch kein neues eBook.  Aber ich arbeite daran … versprochen.

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