Eingeschoben: Nur Gewinner beim Kurd-Laßwitz-Preis 2012

Ich bin nicht mehr so aktiv im Fandom unterwegs, wie das vor Jahren der Fall war.  Aber ich freue mich immer wieder bekannte Namen zu lesen, die mich schon viele viele Jahre, eher Jahrzehnte in irgendeiner Form begleiten. Meist poppen einige davon dann auf, wenn irgendwo ein neues Buch erscheint oder eine Preisverleihung stattfindet. Dieses Mal geht es um die Gewinner beim Kurd-Lasswitz-Preis 2012, den ich an dieser Stelle herzlich gratuliere.

Bester deutschsprachiger SF-Roman mit Erstausgabe 2011:
Andreas Eschbach: „Herr aller Dinge“ (Lübbe)

Beste deutschsprachige SF-Erzählung mit Erstausgabe 2011:
Frank W. Haubold: „Am Ende der Reise“ (in: „Exodus“ 28)

Bestes ausländisches Werk zur SF mit deutschsprachiger Erstausgabe 2011:
Paolo Bacigalupi: „Biokrieg“ (Heyne)

Beste Übersetzung zur SF ins Deutsche, erstmals erschienen 2011:
Jasper Nicolaisen & Jakob Schmidt für die Übersetzung von David Maruseks „Wir waren außer uns vor Glück“ (Golkonda)

Beste Graphik zur SF (Titelbild, Illustration) einer deutschsprachigen Ausgabe, erstmals erschienen 2011:
Alexander Preuss für das Titelbild zu Armin Rößler & Heidrun Jänchen (Hrsg.): „Emotio“ (Wurdack)

Bestes deutschsprachiges SF-Hörspiel mit Erstsendung von 2011:
Till Müller-Klug: „Sprachlabor Babylon“, Regie: Thomas Wolfertz; Komposition Eckhard Ehlers, WDR (17.5.2011)

Sonderpreis für einmalige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF 2011:
Helmuth W. Mommers für die Gründung der Villa Fantastica in Wien

Sonderpreis für langjährige herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF 2011:
Hans Joachim Alpers für sein Lebenswerk (posthum)

 

2 Kommentare:

  1. Ich hab ja jetzt erst mal nur vom Cover geredet! 🙂

  2. <3 Vielen lieben Dank für die Blumen!

    Nächstes Jahr ist NIEMAND auf alle Fälle für den DPP fällig :D!!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.