Empfehlung: Tchibo – Ich bin ein Tchiboianer

tchibo logoFrüher gab es Tchibo und Eduscho. Daran erinnert sich meine Generation und die darüber hinaus sicherlich noch. Die Vor-Ort-Läden waren vermutlich in jeder Stadt zu finden, sie unterschieden sich anhand des Warensortiments nur minimal. Und damals wurde in erster Linie Kaffee verkauft. Das ist heute alles anders. Eduscho ist aus Deutschland verschwunden und nur noch in Österreich vertreten. Der Kaffee in den Tchibo-Läden ist Nebensache, dafür kann der internetfähige Kunde natürlich auch online bei Tchibo shoppen.
Wöchentlich wechselnde Themenwelten präsentieren alles für Frau, Mann und Kind oder Tier.

Ob Winterkleidung, Sommersachen, Dessous, Küchenaccessoires, Spielzeug, Weihnachtswelt, Möbel, alles fürs Bad oder rund um die Technik – Tchibo lässt sich jede Woche etwas Neues einfallen.
Manchmal ist es dann wichtig schnell zu sein, sonst ist das begehrte Stück schon weg. Wer mutig und geduldig ist, kann aber auch einige Wochen warten, denn die kürzliche Themenwelt landet irgendwann in der Prozente-Abteilung. Allerdings sind dort nicht alle Artikel zu finden, viele Waren sind später ausverkauft. Im Laden vor Ort finden sich seit einiger Zeit andere Rabattaktionen als im Internet. Das finde ich prima und so besuche ich auch im stationären Handel Tchibo in letzter Zeit wieder öfters. Neben den Themenwelten bietet Tchibo auch dauerhafte Angebote in den Bereichen Mobilfunk, Strom, Gas, Blumen und Reisen an.  Auch wenn ich diese Kategorien nicht nutze – Ich mag Tchibo.
Und seit – ich glaube – 2015 gibt es auch ein Dauersortiment mit besonders beliebten Artikeln.

Ich mag die Produkte. Die Themenwelten, die Ideen. Ja, es ist nicht zu leugnen: Ich bin ein Tchiboianer. Nur meinen Kaffee kaufe ich dort nicht, den hole ich lieber beim kleinen privaten Kaffeeröster Rigano um die Ecke.

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P.S.: In der Kategorie Empfehlung empfehle ich Dienstleistungen oder Unternehmen, die ich nutze und mit deren Service oder Angebot ich zufrieden oder von denen ich total begeistert bin. 

 

4 Kommentare:

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  3. Ich weiß sogar noch, dass der erste Artikel, der neben dem Kaffee verkauft wurde, eine hässliche braune Plastikarmbanduhr war – ich musste sie haben 🙂

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